Wieviel Geld gibt es bei Pflegestufe 1

Wie viel Geld gibt es für die Pflegestufe 1?

Auch die Geld- und Sachleistungen, auf die ein Patient Anspruch hat, sind entsprechend gestaffelt. In der Pflegestufe 1 wird ein Pflegegeld in Höhe von 154,20 Euro pro Monat gewährt. Von 2017 an wird der Betrag von 208 Euro nicht mehr erhöht, und mit rund 1,5 Millionen Überprüfungen pro Jahr bleibt nur noch wenig Zeit.

Pflegeserie: Mehr Geld mit ambulanter Versorgung

Über zwei Dritteln aller betreuungsbedürftigen Menschen wird zu Haus versorgt - in den meisten Fällen werden sie von Angehörigen oder ambulanten Diensten versorgt. Ab dem 1. Jänner 2017 soll diese Art der Zusammenarbeit gestärkt werden. Es sollten mehr Menschen zu Haus und weniger zu Haus versorgt werden. Diejenigen, die zu Haus versorgt werden, erhalten Pflegegeld - die Summe richtet sich nach dem Grad der Pflege.

Sie soll die mit der Pflege verbundenen Zusatzkosten ausgleichen. Haben Sie noch weitere Informationen zum Pflegeverstärkungsgesetz II oder wollen Sie mehr über die neue Form des Assessments erfahren? Derjenige, der sich für Sachleistungen als finanziellen Beistand entschieden hat, setzt auf einen Betreuungsdienst. Wenn die Sachleistungen die Aufwendungen für den Krankenpflegedienst nicht abdecken, muss der Patient aus eigener Kraft zahlen oder das Sozialversicherungsamt tritt unter gewissen Voraussetzungen ein.

Der Vermögensschutz beträgt 2600 EUR (Ehepaare 3124 EUR). Welche Veränderungen gibt es in der Ambulanz? Geld: Erheblich mehr Geld fliesst. Dies gilt sowohl für Pflegeleistungen als auch für Sachbezüge (siehe untenstehende Tabellen). Finanztests Experten: "Zum Beispiel erhalten die Demenzkranken in der aktuellen Pflegestufe 229 EUR mehr Pflegegeld pro Monat: 545 EUR statt 316 EUR.

Lediglich für Patienten mit reiner Körperbehinderung der aktuellen Pflegestufe III verändert sich nach dem Übergang in die Pflegestufe 4 nicht. "Und wie üblich können Pflegegeld und Naturalleistungen miteinander verbunden werden. Der Patient in Pflegestufe zwei nutzt die Dienste eines Krankenpflegedienstes im Gegenwert von 344,50?/Monat. Dies sind 50 von den 689 EUR an Sachbezügen, die ihm in der Pflegestufe II jeden Monat zustehen Damit steht ihm weiterhin 50 % der Pflegestufe II von 316 EUR, also 158 EUR, zu.

Dienstleistungen können kombiniert werden: Zusätzlich zum Pflegegeld können die Pflegebedürftigen auch von der Tages- und Nachtbetreuung profitieren. Beide werden nicht mehr auf das Pflegegeld angerechnet werden. Ab 2017 werden die Sachleistungen der Ambulanz nicht mehr in Grundversorgung und häusliche Dienstleistungen unterteilt, sondern in drei Bereiche: Körperpflegemaßnahmen, Pflegemassnahmen und Unterstützung bei der Hauswirtschaft.

Zu diesem Zweck kann der Pflegeservice mit anderen anerkannten Leistungserbringern mitarbeiten. Damit soll das Leistungsangebot der Pflegedienstleistungen ausgebaut werden. Es wird eingesetzt, wenn die Privatperson z.B. durch Ferien oder Krankheiten gehindert wird. Bei Hilfsmitteln und Pflegemitteln wie z.B. Badeliften, Gehstützen oder Duschstühlen muss ab dem 1. Jänner 2017 kein gesonderter Gesuch mehr eingereicht werden, wenn der MDK-Experte sie ausdrücklich anregt.

Entsprechende Vorschläge werden im Bericht erfasst und damit an die Kranken- oder Pflegeversicherung weitergegeben. Verbrauchsmaterialkosten von bis zu 40 EUR pro Kalendermonat werden von der Pflegeversicherung übernommen. Seit dem 1. Jänner 2017 haben auch die Versicherten der neuen Pflegestufe 1 Anrecht.

Sprechstunde: Der Pflegefonds ernennt einen Betreuer für die Pflegebedürftigen und, wenn er einverstanden ist, auch für die Angehörigen.

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