Wohnen 50 plus Bern

Leben 50 plus Bern

Der Kanton Bern bietet eine regionale Plattform für das Leben im Alter im Allgemeinen und für die Suche nach freien Stellen in Senioreneinrichtungen im Besonderen. Wie eine innerstädtische Wohnsiedlung im Alter trotz moderater Mieten an die heutigen Wohnbedürfnisse angepasst werden kann, zeigt das Beispiel der Zähringer-Altbausiedlung im Zentrum von Bern. Immo Schöner Wohnen in Luzern, Aargau, Bern und Zürich sind Ihre Immobilienexperten für folgende Dienstleistungen: Das Projekt "Wohnen Plus" mit zehn 1-Zimmer-Wohnungen startet am 1. Januar. Der Diakonisstiftung ist ein stark verankerter, anerkannter Ort in Bern für Wohnen und Pflege im Alter, Palliativmedizin und berufliche Integration.

Behinderte: Begleitet und Unterstützung selbständig Leben.

bietet Platz für Wohngemeinschaft mit 2 bis 3 Leuten. und Unterstützung im Wohn- und Alltag. Â " - Menschen mit Behinderungen, Â" - die selbständig und in kleinen WGs leben möchten, soziale Kompetenzen benötigen, Â" - die bereits in selbständigen leben oder dies lernen möchten, Â" - die einen Job/Beschäftigung von mind. 50% verfolgen. möchten. persönlich begleiten sie während 4-8 Std. pro Woche/Neujahr.

In Bern-Gelände ï'- Alle Unterkünfte und der gesamte Gelände werden ohne Hindernisse realisiert. Pfandrecht, Einzelwohnungen, WG', Menschen im fortgeschrittenem und behindertengerechtem Alter. Einfacher Zugang mit dem Auto, der Straßenbahn und dem Auto. FOLGENDES WOHNUNGSANGEBOT: Pauschalpreis pro Tag beträgt Fr. 135. Sie haben weitere Informationen zu Wohnraumplus? fügung:

Der Verein ?KOS und der Verein für soziale Sicherheit (SVEB) starten eine Ausbildungsoffensive.

Der Verein ?KOS und der Verein für soziale Sicherheit (SVEB) starten eine Ausbildungsoffensive für Menschen. Diese Bemühungen richten sich vor allem an junge Zuwanderer und Flüchtling, auch wenn dies nicht ausdrücklich festgelegt ist. Diese unumstrittene Sorge kann das Leben von Menschen, die nach einem gelungenen Arbeitsleben in den Klauen der Sozialfürsorge enden oder die ihrer Fähigkeiten beraubt sind, wirklich in Schwung kommen lassen!

Diese erfahrenen Berufstätigen müssen oft untätig zusehen, wie ihre Beschäftigungsfähigkeit abnimmt, weil ihnen fachliche Weiterbildungs- oder Umschulungskurse oder Berufsgenossenschaftsbeiträge aus der sozialen Unterstützung entzogen werden. Jeder, der das sagt, hat ignoriert, dass ein neuer Büroraum heute schon 140 Francs kosten würde. Insofern sind sich die so genannten Soziologen einig: kein einziger Franc für diejenigen, die der Kapitalmarkt nicht mehr will.

Ein guter Ausbildungsrucksack ist heute angesichts der fortschreitenden Internationalisierung der Berufswelt ein wichtiger Teil der Arbeit? Eine sehr düstere Bilanz zieht die Untersuchung von Prof. Dr. Ivo Wilimann, Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Bern, über die Bedrohung der Beschäftigung durch die Digitalisierung: Rund 65 Prozent des Berufslebens sind in den kommenden 15 Jahren in Gefahr, 47 % der Menschen mit tertiärem Bildungsabschluss.

Wenn ihm die Zukunftschancen Recht gegeben hätten, wäre die Berufsausbildung an sich keine Garantie mehr für einen Arbeitsplatz im Digitalzeitalter. Dennoch fördern wir alle Weiterbildungsmaßnahmen für junge und ältere Menschen.

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