Wohnen 60 plus Berlin

Leben 60 plus Berlin

Es wurden 13 Mietwohnungen für 60 plus ab 415 ? für Sie gefunden. Die Glauchauer Str. 12, 12627 Berlin-Hellersdorf im Stadtplan. Altenheim Halskestraße (nur mit WBS ab 60 Jahren).

Die Halskestr. 10, 12167 Berlin-Steglitz im Stadtplan. Die Köpenicker Straße 191/193, 10997 Berlin-Kreuzberg Wohnen 50 Plus: Seniorenresidenzen und Seniorenwohnanlagen (Mehrgenerationenhaus).

Leben in der Köppenstraße für Bewohner ab "60 Plus".

Sie wollen auch im hohen Lebensalter mitten drin wohnen und wünschen sich eine komfortable Einrichtung Ihrer Ferienwohnung? Selbständiges Wohnen mit bedarfsorientierter Betreuung. In den Altenwohnungen in der Köppenstraße 62 können Sie auch im hohen Lebensalter und bei Pflegebedarf selbstständig und eigenverantwortlich leben. Beratung und Betreuung sind möglich. Einrichtung der Seniorenwohnanlage in der Koppenstraße: Betreuung der Seniorenwohnanlage in Berlin Friedrichshain: Die Volksssolidarität ist im Erdgeschoß mit Beratungs- und Betreuungsleistungen dabei.

Mit dem Modellprojekt "Wohn!Aktiv" wird ein innovatives Lebenskonzept für Menschen entwickelt, die nicht allein im Alter zurechtkommen.

Mit dem Modellprojekt "Wohn!Aktiv" wird ein innovatives Lebenskonzept für Menschen entwickelt, die nicht allein im Alter zurechtkommen. Unabhängig wohnen, aber zusammenleben: In der Reinickendorfer Innenstadt in der Reinickendorfer Straße 117 wird im Feb. 2016 eine ganz spezielle "Wohngemeinschaft" in Berlin eroeffnet. Die Aktion "Wohn!Aktiv" wendet sich speziell an Menschen, die trotz ihrer Unabhängigkeit einen lebendigen Gedankenaustausch, eine erfüllende freie Zeit und neue gesellschaftliche Beziehungen anstreben.

Leben für die über 60jährige Generationen

Das hat sich am Dienstag Abend wieder gezeigt, als die Stadtverwaltung und die Firma Ahrensfelder zu einer Infoveranstaltung im Stadtteilzentrum geladen haben. Bezirksleiter Dr. med. Peter Hackbarth beschrieb das Gebiet an der Ulmeenallee als "eine Möglichkeit", etwas im Betreuten Wohnen in Ährensfelde zu tun. Ressortleiterin Schaaf hob den "Kick-off-Effekt" der Info-Veranstaltung hervor.

Der Gemeinderat hatte bereits in seiner Versammlung am vergangenen Freitag dem Kauf der Immobilien an der Ulumenallee stattgegeben. Weiterhin wurde entschieden, den Bebauungsplan "Betreutes Wohnen Ulmenallee" im Standardverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung zu erstellen. In seinem Vortrag verzichtete Anka-Geschäftsführer Dr. med. Christoph Büchmüller auf den Begriff "unabhängiges und zeitgemäßes Wohnen mit individuellen Leistungsangeboten".

Laut Geschäftsführer gibt es bereits einen "Rohentwurf" für die Stadt. Sie betonten, dass ein unterstütztes und altersgemäßes Leben in der Gemeinschaft erforderlich sei. Von den Bewohnern wurde eine altersgerechte Wohnung gewünscht, die aber erschwinglich sein muss.

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