Wohnen für Hilfe Saarbrücken

Wohnraum gegen Einsamkeit und steigende Mieten

Housing for Help" ist eine beispielhafte und bundesweit einzigartige Kooperation mit der Diakonie Kreuznach im Generationenverbund "Am Steinhübel" eingegangen. Vor kurzem wurde das Projekt "Housing for Help" gestartet. Sie ermöglicht es Studierenden der Universität des Saarlandes, kostenlos mit Senioren zu leben. Dazu müssen sie zum Beispiel älteren Menschen bei der Hausarbeit helfen. Unter dem Begriff "Wohnen für Hilfe" versteht man Wohnpartnerschaften zwischen Jung und Alt: Ältere Menschen bieten jüngeren Menschen Wohnraum zu Hause im Austausch gegen Hilfe.

Wohnraum gegen Einsamkeit und Mietsteigerungen

"Die Firma " was founded in 1992 in Deutschland. Ähnliche Möglichkeiten gibt es heute in vielen Städten Deutschlands, aber auch in den Niederlanden, Deutschland, England, den Niederlanden, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Spanien und in der Türkei. Manche Seniorinnen und Senioren haben ein oder zwei Räume, die sie nicht benötigen, sind aber nicht auf ein hohes Mieteinkommen angewiesen. 2. Im Gegenzug würden sie sich über Hilfe in der Wohnung und im Park freuen.

Studenten dagegen haben kaum erschwingliche Räume, können aber oft etwas Zeit mit kleinen Aufgaben verbringen. Dies kann alles sein, Gärtnern oder Computer-Hilfe, Essen, Saubermachen, Einkaufen, Hilfe bei Enkelkindern, Hunde rausholen. Doch für die beiden Künstler ist nicht die eigentliche Aufgabe die Aufgabe.

"Ich habe meinen eigenen Hausstand unter Kontrolle", sagt der stille und ernsthafte Mann Herrmann und war sein ganzes Leben lang ein "Krämpfer". Schaliv, so ernst und still wie er, ist Cellistin und studierte an der ZHK. Er kann mit ihm so viel trainieren, wie er will, "Ich mag zuhören", sagt er.

Von Zeit zu Zeit kommt der junge Cellist zu Besuch, von Zeit zu Zeit fährt er ihn selbst. Mit seinen Schülern diskutiert er gerne. "Der Schüler Rémo hat in Petrus Merk einen Mann entdeckt, dem er seine Sorgen, Empfindungen und gar Schwierigkeiten anhängen kann. Der Schüler sagt, daß er ein guter Bekannter geworden ist.

Dies ist auch das, was Jedidja Shaliw über Hermanns Mutter sagt. Bowlingnachmittag im Altenpflegeheim in Saarbrücken, Deutschland. Die beiden Helfer arbeiten zehn Mal im Jahr im Hause STEINHÜBEL, sonst an der Universität Saarbrücken. Das ist auch "Leben für Hilfe". Nicht, dass es mit den Studenten Schwierigkeiten gab - aber was sie nicht erwartete, waren die Negativreaktionen aus dem Quartal.

In einem gehobenen Wohngebiet gelegen, in dem Studenten wohnen würden, passte das Wohnhaus am Steinerhübel gar nicht zu vielen Bewohnern. "Man sagte uns, wir würden das liberale studentische Leben zurückbringen", sagt er. Im Steinhübeler Hause leben heute 18 Studenten aus aller Herren Länder. Sie bezahlen 220 EUR pro Tag für die Räume und bieten zehn Arbeitsstunden an.

An vielen Standorten in Deutschland übernehmen die Studentenwerke diese Aufgaben, teilweise sind es die Hochschulen selbst. Eine erste Vorauswahl trifft das Studentenwerk in Saarbrücken. Für eine Wohngemeinschaft beantragen bis zu 400 Schüler. Rund fünfzig werden in die Endauswahl kommen, zehn davon für die AG im Hause am Steinerhübel.

Zu einem Vorstellungsgespräch bittet Frau Dr. Andreas Kirsch sie - zwei oder drei von ihnen bekommen den Auftrag. "Diese müssen nicht nur an der Zusammenarbeit interessiert sein, sondern auch in die studentische Wohngemeinschaft passen", sagt sie. "Im Zweifelsfalle würde der Gewinner lieber einen Raum frei lassen." Bisher musste sie das Hotelzimmer einer Schülerin nur einmal absagen, weil sie mit einer anderen ausgefallen war.

Die Vereinigung Pro Señectute stellt in ZÃ??rich Studenten mit Vorgesetzten. Genau: André Hoffstetter. Die Künstlerin zeigt die Ferienwohnung und das Wohnzimmer des Vermieters; sie diskutiert, welche Arbeit der Hausherr erwarten kann; sie sucht aber auch nach Objekten, die ihr Kontaktpunkte für ein persönliches Gesprächsthema bieten. Ein Student verließ das Steinhübeler Wohnhaus nach einigen wenigen Tagen, "und sagte, sie könne das Leid nicht ertragen", sagt die Regisseurin André Säger.

Mal gehen die Ideen von Ordnung und Ordnung in der KÃ?che auseinander, ein Mal machen die Studenten nicht die erforderliche Aufgabe, mal gehen die OberstufenschÃ?ler viel zu weit, mal sind sie zu nah dran. Es sind in den vergangenen Jahren eine Reihe von Vermittlungsplattformen im Netz aufgetaucht, die sich nicht nur an ältere Menschen als Hauswirte, sondern auch an Angehörige und Menschen mit Behinderung adressieren.

Wohnen für Hilfe" ist auch in der Praxis ein Thema: So fragten die beiden Stadträte der Stadt Winterthur, Frau Dr. med. Katrin Kometta-Müller und Frau Dr. med. Rahel Komfort, ob es möglich sei, auch für Studenten eine Unterkunft in einem kommunalen Seniorenwohnheim vorzuschlagen. In ihrer Bewertung sind sich die beiden Kollegen einig: "Living for help" bleibt ein Produkt der Nische.

Doch gerade in der Innenstadt gibt es viel zu wenige Ältere, Angehörige und Menschen mit Behinderung, die eine Unterkunft haben. Selbst Seniorenzentren haben kaum Räume oder gar ein leeres Büro. André Hoffstetter ist zu 35 v. H. nur für die Beschaffung und Betreuung von Wohnbaupartnerschaften tätig.

Immer wieder leitet André R. Siemens Gäste, die über ein vergleichbares Vorhaben nachdenken, durch das Steinhübeler Land. Dieses Jahr wurde das Hilfsprojekt "Housing for Help" in Deutschland gestartet.

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