Wohnen in Bremen

Leben in Bremen

Das Immobilienangebot als Sitz einer Universität wird auch durch die Nachfrage nach kleinen Wohnungen und Wohnungen für die zahlreichen Studenten bestimmt. Hier haben Sie die Möglichkeit, nichtkommerzielle Kleinanzeigen im Bereich des kommunalen Wohnens zu schalten. â??Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen und Gruppen des selbstbestimmten Bau- und Mietwohnens, die weitere Mitstreiter suchen.

Vorübergehendes Wohnen in Bremen: Kindertagespflege; Kurzzeitpflege/Präventionspflege; Langzeitpflege; stationäre Pflege; ambulante Pflege; Pflegegemeinschaft; Domizil.

Unschlagbares Wohnen (Bremen, 3.-6. Mai 18)

Unschlagbares Leben: Internationaler Kongress des Forschungsbereichs wohnen+/-ausstellen in Zusammenarbeit zwischen dem Kunstwissenschaftlichen Seminar - Filmstudien - Kunstpädagogik an der Uni Bremen und dem MARIANNS STEEGMANN-Institut. Über das Leben zu reden ist oft zweimal so gut wie über das Leben und das Gute: das Leben ist da. Das Leben scheint eine positivistische Gegebenheit zu sein. Das Leben wird oft als positiver, im Sinne eines sicheren und glücklichen Raumes eines Selbst, einer Familie, eines Standes oder einer territorialen Zugehörigkeit bezeichne.

Aber auch das Leben als Leben und Heim/Haus wird durch unbewohntes Leben unterstützt: zerstörte Leben, wie in kriegsähnlichen Auseinandersetzungen, verlorene Leben in Migration, vorübergehendes Leben in Obdachlosigkeit und Obdachlosigkeit, unsicheres Leben in wirtschaftlicher, seelischer und physischer Nachlässigkeit, besorgniserregendes Leben in Subjekt-Krisen - unbewohntes Leben von den großen Zerstörungen zu geheimen und unauffälligen Gräueltaten.

Das Leben in einer unbewohnten Umgebung beinhaltet die Haftung für Konflikte im Haus und gleichzeitig Angriffe und Zerstörungen. Das unerschöpfliche Leben ist ein fester Bestandteil der Lebensgeschichte und der Lebenstheorie. Auf der einen Seite wird sie in Vergessenheit geraten, nicht diskutiert, versteckt oder zum gesellschaftlichen Fachdiskurs, auf der anderen Seite ist sie - wie in den Bereichen Bildende Künste und Theorien - auch ein besonders sichtbarer Teil des Lebens, denn in der Kritik des Lebens wird sie zum Gegengespräch, zum bewussten Nicht-Identischen und Unstabilen, zur Entfluchtung aus einer katastrophal gefundenen Bleibe.

Shelterless apartment: Destructive and discreet catastrophe. If we talk about living, it is often present in the double positivity of good: living is there. His story is narrated through his presence, his materialsity in science and in his own memories. Apartment seems to be a positivist reality. It is often described as a good, protecting and happy place of self, familiy, state/region.

Housing as an existential and homeland, however, is accompanied by living without a roof: housing that has been devastated, such as in situations of conflict, housing that has been abandoned due to immigration, housing that is temporarily displaced due to lack of shelter and travel, housing that is precariously sheltered in times of financial, emotive and bodily hardship, living that is anxious in times of crisis: living without a roof from large cataclysm to mysterious and discreet scare.

Housing without a roof includes the prisoner of conflict in the house and at the same trespasses on it and destroys it. Homelessness is a permanent part of the story and theories of housing. For one thing, it is overlooked, not debated, hidden or becomes a specialist discussion about the societal. It is also a part of living that is made particularly apparent in the arts and theories.

By critically analysing the home, it becomes a counterargument, a deliberately non-identical and instable one, an escape from a shelter perceived as catastrophic. This dissolution of the borders of the inhabited often contains a rhetorical expression of the pledge of a shifting into the free. It explores the uninhabited / derelict on different planes from different angles: arts and cultural history, philosophy, ethnology, architectural theory, psychiatry and music.

"Die Gottesfurcht ist ein ausgezeichnetes Geschenk" Tagungsort: Straßenbahn-Linien 4, 5, 6, 8 bis Station "Wilhelm-Kaisen-Brücke" Stadtbahn 46 Kommunikationszentrum Bremen e. V. Straßenbahn-Linien 4, 6, 8 und 24 bis Station "Herdentor" Bitte bis zum 18. 4. 2018 anmelden, bitte eine E-Mail senden an:

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