Wohnformen der Zukunft

In das Wohnen der Zukunft investieren

In Zukunft brauchen wir andere Wohnformen als heute. Gesellschaft und Wohnkultur verändern sich. Gehäuseformen werden durch unterschiedliche Ströme beeinflusst. Das Zuhause ist das Zentrum des Lebens: Man lebt am liebsten in der Nähe des Arbeitsplatzes und betrachtet es als Ort der Freizeit, der Arbeit, der Gesundheit oder auch der Bildung, der Schule und des Kindergartens. Dementsprechend werden neue, altersgerechte Wohnformen benötigt, die auch der sozialen Isolation entgegenwirken.

Investitionen in das Wohnen der Zukunft

SENIORENHEIME In den nächsten Jahren werden die Menschen über 60 Jahre die einzig stetig steigende Altersgruppe in der ganzen Welt sein. Die Anzahl der unter 60-Jährigen in der Schweiz sinkt jedoch im selben Zeitraum um rund 8%. Neue Wohnformen werden sich immer mehr durchsetzen und ein hohes Maß an technischer Ausrüstung mit hotelähnlichem Service verbinden.

Eine 60-Jährige hat in der ganzen Welt eine mittlere Lebensdauer von 23 Jahren, mit steigender Tendenz. 2. Vielmehr nimmt der Prozentsatz der älteren Menschen, die ihren gesundheitlichen Zustand als "gut" oder "sehr gut" beschreiben, weiter zu, und das klischeehafte Bekenntnis, das Altern sei gleichbedeutend mit Verarmung, wird auch von der Statistik wiederlegt. Im Regelfall wird das Erwerbseinkommen mehr und mehr durch ein (niedrigeres) Alterseinkommen ersetzt, so dass das Durchschnittseinkommen mit zunehmendem Lebensalter abnimmt.

Das liegt an der guten beruflichen Altersvorsorge in der Schweiz sowie am späteren und späteren Eintritt von Erbschaftsfällen. Neben einfachen Appartements oder Wohnhäusern ohne besondere Ausstattung oder Leistungen sind Appartements mit integriertem Service das wichtigste Segment der Senioren-Immobilien.

Diese werden von öffentlichen und privaten Anlegern entweder in nachbarschaftlich integrierten Bauten oder in Seniorenwohnanlagen angeboten. Diese sind mit hohem Wohn-Komfort, verbunden mit hotelähnlichem Komfort, im Hochpreissegment angesiedelt. Trotzdem sehen viele Immobilienanleger Alten- und Pflegeeinrichtungen als Seniorenobjekte, obwohl nur 5% aller Menschen über 60 Jahre in einer solchen Institution leben.

Im Rahmen der beschriebenen Marktentwicklung hat die Bank ein breites Spektrum an Wohnliegenschaften mit zeitgemässen Nutzungs- und Dienstleistungskonzepten für Institutionen und Privatanleger aufbereitet. Unter dem Namen des neuen schweizerischen Immobilienspezialfonds LifePlus legt der Fonds vor allem in Wohnliegenschaften mit Dienstleistungen, Senioren- und Seniorenheimen an.

Darüber hinaus sind aber auch weitere zukunftsweisende Wohnformen und Wohntrends sowie Wellness- und Gesundheitsangebote vorgesehen. Das Unternehmen fokussiert sich auf Immobilieninvestments und gliedert seine Aktivitäten an unabhängige Experten aus. Ein weiteres Argument für Investoren ist sicher die Tatsache, dass die Einnahmen und Veräußerungsgewinne aus den Direktimmobilien des Sondervermögens für Privatanleger nicht steuerpflichtig sind, da sie vom Sondervermögen selbst besteuert werden.

Die Zeichnungsfrist läuft vom 1. bis 23. Oktober 2007 und wird am 5. November 2007 an der schweizerischen Wertpapierbörse notiert.

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