Wohnformen für menschen mit Demenz

Wohnen für Menschen mit Demenz

Doch die häusliche Pflege kann überfordernd sein. Damit Menschen mit Demenz so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben können, ist ein soziales Netzwerk notwendig. Auch für Menschen mit Demenz sind alternative Lebensformen gefragt: Die Pflege und Betreuung von Demenzkranken ist teuer und erfordert viel Einfühlungsvermögen. Seit einigen Jahren kommen neue Wohnformen hinzu*.

Wohnen für Menschen mit Demenz

Basierend auf diesem Buchzitat: Demenz. Das, was wir darüber wissen, wie wir damit umgehen, wird auf zwei Arten deutlich. Einerseits ist das Problem der Demenz in der Bundesrepublik bereits stark vertreten. Demnach haben fünf Mio. Menschen in der Bundesrepublik ein wahnsinniges Mitglied der Familie. Damit sind über sechs Prozentpunkte aller Bundesbürgerinnen und Bundesbürger unmittelbar von dem Themenkomplex berührt.

Wenn wir Pflegekräfte und Mediziner hinzurechnen, die tagtäglich mit der ärztlichen und pflegenden Betreuung wahnsinniger Menschen betraut sind, werden wir mit Sicherheit eine Quote von über zehn Prozentpunkten erreichen. Die zweite Erkenntnis, die sich aus dem Angebot ergibt, ist die Erkenntnis, dass die Anzahl derer, die tagtäglich mit dem Problem zu tun haben werden, in den nächsten Jahren kontinuierlich steigen wird.

Das klinische Bild der Demenz wird in unserer älter werdenden Bevölkerung immer wichtiger. Aus diesen beiden Gründen hat sich der Urheber dieser Studie mit dem Problem der Demenz auseinandergesetzt. Im Rahmen seiner Tätigkeit in der Altenpflege hat der Urheber dieser Arbeiten vertiefte Einsichten in die Betreuung von Demenzkranken gewonnen.

Der Schriftsteller fragte sich nach langen Überlegungen: "Was geschah mit den Menschen, bevor sie im Haus waren? Es muss also andere Wege für Menschen mit Demenz gibt. Im weiteren Arbeitsverlauf werden diese Lebensmöglichkeiten bei diagnostizierter Demenz angesprochen. Mit diesem Werk will der Verfasser die Fragen beantworten, welche Wohnformen es für Verrückte gibt.

Was sind die Vor- und Nachteile dieser Lebensführung? Dabei sollten insbesondere die verschiedenen Phasen der Demenz angesprochen werden, da der Autor davon überzeugt ist, dass es nicht möglich ist, eine allgemeine Erklärung darüber abzugeben, welche Wohnformen für Demenzkranke zu präferieren sind. Er geht eher davon aus, dass nicht jede Form des Wohnens für die Bewohnerschaft in den verschiedenen Phasen der Demenz gleich gut geeignet ist.

Nachfolgend werden Begriffe erläutert, die der Verfasser im Laufe seiner Arbeiten immer wieder aufgreifen wird. Der folgende Teil gibt einen kurzen Einblick in das klinische Bild der Demenz, bevor es um die Unterbringung von Menschen mit Demenz geht. Der Verfasser begrenzt sich auf eine einzige Begriffsbestimmung, um zu sagen, dass es mehrere Begriffsbestimmungen für Demenz gibt.

Darüber hinaus wird eine Einteilung der Demenz nach ihren zugrundeliegenden Gründen und Phasen kurz dargestellt. Ausgehend von dieser Begriffsbestimmung der Demenz, aus einem Schulbuch für die Altenpflege, wird klar, dass das klinische Bild der Demenz ein vielschichtiger Zufall von Krankheitssymptomen ist. Das Symptom kann mehrere Gründe haben, und die Demenz ist in vier verschiedenen Arten untergliedert.

Zu den Gefäßdemenzen gehören alle durch zerebrale Gefäßerkrankungen verursachten Demenzerkrankungen. Es sind in der jüngeren Zeit zahlreiche Betreuungskonzepte für Demenzkranke entstanden. Weil der Schwerpunkt dieser Arbeiten nicht darin besteht, auf die einzelnen Begriffe genauer eingehen zu wollen, wird im nachfolgenden Kapitel nur kurz auf die Begriffe eingegangen, die im weiteren Arbeitsverlauf immer wieder erwähnt werden.

Die detailliertere Darstellung würde den Umfang der Arbeiten überfordern. Es gibt keine eindeutige Begriffsbestimmung für die Umwelttherapie, daher kann man sagen: "1. verwirrte ältere Menschen ziehen es vor, in der Zukunft zu wohnen, weil diese Zeit für sie wichtiger und schöner war als die verlustreiche Zeit.

Die Demenz ist eine sehr weitreichende Erkrankung. Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch ihre Verwandten, bei denen Demenz diagnostiziert wird, können die Folgen dieser Diagnostik nachvollziehen. Die dritte Bevölkerungsgruppe, die in ihrem Alltag von Demenz betroffen ist, ist das Krankenpflegepersonal. Die Pflegenden sind die Demenz-Experten, die Verwandten sind auf geschultes Fachpersonal angewiesen, das weiß, wie man mit einem Menschen umgeht, der an Demenz leidet.

Diese Erwartungshaltung der Verwandten an das Betreuungspersonal führt dazu, dass das Betreuungspersonal eine ganz andere Demenz erfährt als die Verwandten oder gar die Betroffenen. Nachfolgend wird diese Erfahrung der Demenz, der entsprechenden Personengruppe, kurz diskutiert. Es ist natürlich nicht möglich, exakte Angaben über die Erlebnisse und Gefühle verrückter Menschen zu haben.

24 ] Laut Kittwood gibt es viele Möglichkeiten, Einblicke in die Subjektivwelt der Demenz zu gewinnen. Seines Erachtens besteht der Zugriff auf die Demenz aus Fragmenten, wie eine Form der Kollage. "Reportagen von Menschen, die sie zu Anfang der Demenz verfasst haben; - strukturierte Zuhörer in hervorgerufenen Lebenssituationen; - aufmerksame Zuhörer im Alltagsleben; - Beobachtung des Verhaltens der Erkrankten; Interviews mit Menschen, die eine Erkrankung mit vergleichbaren Krankheitssymptomen erlitten haben; "- der "Süchtige", der gern hilft und widerstrebend Initiative übernimmt; - der "Unabhängige", der glaubt, seine Erkrankung im Griff zu haben und nicht anerkennt;

"Ängste - passive (30%), - stabil-kompatible-routineliebende (28%), - emotional-sozial-aktive (26%), - emotional-rentnerisch-passiv (8%), - stabil-extrovertierte-aktive (4%), Im vierten Teil beschreibt der Verfasser die üblichen Lebensformen für Menschen im hohen Lebensalter. Die Demenz ist bei vielen Angehörigen überwältigend, oft ist die Demenz nicht richtig unterzubringen. Die meisten Menschen, die nicht unmittelbar von Demenz betroffen sind, wissen nicht, dass sich die Lebensformen für Demenz von denen für psychisch Kranke abheben.

Im folgenden Teil soll verdeutlicht werden, dass Wohnformen für Demenzkranke nur eine Teilgruppe von Wohn- und Pflegeformen für Menschen im hohen Lebensalter sind.

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