Wohngeld Hauseigentümer

Wohnbauförderung für Hausbesitzer

Geringverdienende können Anspruch auf Wohngeld haben, unabhängig davon, ob sie zur Miete wohnen oder eine Wohnung besitzen. Besitzer sind Personen, die ein Haus oder eine Wohnung besitzen. Der Wohngeldzuschuss wird als Mietzuschuss (für Mieter) oder als Lastenzuschuss (für Eigentümer, die ihr eigenes Grundstück nutzen) gezahlt. Das Wohngeld wird als Mietzuschuss oder als Lastenzuschuss gezahlt. Das Wohngeld wird als Mietzuschuss oder als Lastenzuschuss gezahlt.

Wohnungszuschuss Freibetrag

Neben den Mietern haben auch die Wohnungseigentümer Anrecht auf eine Eigenheimzulage in Gestalt einer Lastenzulage. Der Wohngeldzuschuss wird nur für den Fall bewilligt, dass die Liegenschaft für eigene Wohnzwecke verwendet wird. Entscheidend für die Zulage ist die förderfähige Last, die mit Wohngeld subventioniert wird. Die Bürgschaftsbeihilfe soll wie der Mietzuschuß dazu dienen, einen ausreichenden und familienfreundlichen Wohnraum zu sichern (§ 1 WoGG).

Eigentümer von Privathäusern, die selbst in der Immobilie wohnen, aber auch dort Betriebsstätten betreiben, bekommen in diesem Falle keinen Freibetrag, sondern nur den Wohngeldzuschuss.

Bei Eigenheimbesitzern: So funktionieren die Freibeträge

Ein kaum bekannter Regierungsdienst kann Ihnen helfen: der so genannte "Lastenzuschuss". Sie können die Faxnummer 09001/25 26 65 56 40 (6 S., 62 ct/Min.) bis zum 5. Juli 2009 anrufen, das Faxgerät auf "Polling" oder "Sendeabuf" einstellen, die Faxdienstnummer anwählen und die Start-Taste drükken. Schicken Sie dann einen mit 0,90 EUR plus 1,45 EUR gestempelten Briefumschlag mit dem Kennwort "Lastenzuschuss" an:

Auf www.biallo. de / lastenzuschuß können Sie den eventuellen Lastenzuschuß für Sie errechnen. Die Lastenförderung ist nicht in einem laufenden Konjunkturprogramm vorgesehen, sondern seit je her im Wohnungsbauförderungsgesetz festgeschrieben. Neben der "klassischen" Wohnbeihilfe für Pächterinnen und Pächter bietet dieses Recht auch für Eigentümerinnen und Besitzer eine Förderung, sofern sie in der eigenen Immobilie oder im eigenen Wohnhaus wohnen und sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden.

"So können zum Beispiel Eigenheimbesitzer, Wohnungseigentümer, Wohnungseigentümer, Nebenerwerbsbetriebe und Besitzer eines grundstücksgleichen Daueraufenthaltsrechtes eine Lastenpauschale für die eigene Wohnnutzung beantragen", so das Oberbauamt des Bayrischen Innenministeriums. "Wie sollen wir die 780 Euros pro Woche für unser Heim an die Hausbank bezahlen?

Als gewerblicher Mitarbeiter erwirtschaftet er 2000 EUR pro Monat und Jahr. Er muss nun seine eigene Gastfamilie versorgen, da seine Ehefrau ihren Job als freiberufliche Übersetzerin aufgibt. "Ich habe die rund 800 Euros, die meine Ehefrau jeden Monat einnimmt, für uns geplant, nun führe ich die monatlichen Zins- und Tilgungszahlungen an die Hausbank mit einem kostspieligen Kontokorrentkredit durch.

"Wenn Hans A. beim für ihn verantwortlichen städtischen Wohnungsamt einen entsprechenden Förderantrag stellen würde, könnte er immer noch 164 EUR pro Monat bekommen - als Subvention und nicht als Anleihe. Das Gesuch um Wohngeld muss immer bei der Kommune oder dem Ort eingereicht werden, in der die Unterkunft, für die das Gesuch eingereicht wird, zusammen mit den notwendigen Ausweisen.

Die Wohnbauförderung wird vom verantwortlichen Bezirksamt oder von der Kommune genehmigt. Neben der Haushaltsgröße und der Einkommenshöhe richtet sich die Belastungsbeihilfe nach der wirtschaftlichen Belastung durch Wohnungseigentum. Gemäß Wohnbeihilfeverordnung ( 13 Abs. 2) betragen die "Unterhalts- und Betriebskosten" 20 EUR pro qm Wohnraum und Jahr und die gezahlte Grunderwerbssteuer.

Für eine 5-köpfige Gastfamilie stehen in Frankfurt höchstens 787 EUR zur Verfügung. In dem Beispiel sind das 49 EUR. Für den Lastenausgleich gibt es seit Beginn des Jahres 2009 neue, grosszügigere Regelungen (ebenso wie für das Wohngeld). Die letzten Empfänger von Freibeträgen erhalten durchschnittlich 117 EUR pro Monat. Durch die neuen Regelungen soll dieser Wert auf mind. 170 EUR steigen.

Die A. family verfügt über eine Kapital-Lebensversicherung mit einem Rückkaufwert von 30.000 EUR plus Sparvertrag für die Nachkommen. Die Wohngeldbehörden untersuchen die Bedürfnisse der Bewerber. Die Beantragung eines Lastenausgleichs kann jedoch zurückgewiesen werden ( 21 Wohnbeihilfegesetz), "soweit der Anspruch beleidigend wäre, vor allem wegen erheblicher Vermögenswerte". In der Folge liegt ein "erhebliches Vermögen" vor, wenn die Gesamtsumme des realisierbaren Guthabens der zu betrachtenden Haushaltsmitglieder folgende Werte übersteigt: 60.000 EUR für das erste und 30.000 EUR für jedes weitere zu betrachtende Haushaltmitglied.

Die Frankfurter Familien A. sollten also Reserven von bis zu 150.000 EUR haben - und könnten trotzdem den Belastungszuschuss haben.

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