Wohngeldzuschuss Beantragen

Beantragen Sie einen Zuschuss

Wenn Sie nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen, um die Kosten Ihrer Unterkunft zu bezahlen, erhalten Sie eine Wohngeldleistung. Beantragung von Wohngeld - Mietzuschuss. Für die mit * gekennzeichneten Fragen gibt es separate Hinweise in Ihrer Wohnbauförderungsbehörde. Der Wohngeldzuschuss ist ein Zuschuss zur Sicherung eines angemessenen und familienfreundlichen Wohnraums.

Sie überprüft die Informationen auf ihre Richtigkeit, gibt Antworten auf Rückfragen des Anmelders und verdeutlicht Rechte und Verpflichtungen.

Sie überprüft die Informationen auf ihre Richtigkeit, gibt Antworten auf Rückfragen des Anmelders und verdeutlicht Rechte und Verpflichtungen. Der Antrag auf Vergünstigung ist gestellt, wenn das offizielle Antragsformular mit allen erforderlichen Nachweisen und Dokumenten beigefügt ist. Zur Einhaltung der Deadline und nicht "verlieren" einen ganzen Tag, empfiehlt es sich, die Vorteile zunächst formlos zu beantragen.

Über den Auftrag sollte innerhalb einer vertretbaren Fristen beschlossen und eine schriftliche Genehmigung erteilt werden. Der anzusetzende Mietzins bzw. die zu berücksichtigenden Kosten steigen um mehr als 15 % an. Abhängig von der familiären und finanziellen Lage können zusätzliche Dokumente wie zum Beispiel::

Antrag auf Wohnbeihilfe - Service-Portal Baden-Württemberg

Am besten beantragen Sie die Wohnbeihilfe in schriftlicher Form. Es ist auch bei der entsprechenden Behörde erhältlich. Die Wohnbeihilfe können Sie auch informell beantragen. Ihre Anmeldung wird dann als eingereicht betrachtet. Wenn Sie das vollständig auszufüllende Antragsformular zusammen mit allen notwendigen Dokumenten innerhalb eines Monates einreichen, bekommen Sie bei positiver Begutachtung Ihres Antrages ab dem Tag der informellen Bewerbung eine Wohnbeihilfe.

Wenn Sie Ihren Auftrag und die notwendigen Dokumente erst später einreichen, bekommen Sie bis zu diesem Zeitpunkt keine Wohnbeihilfe. Über Ihren Auftrag entscheiden Sie in schriftlicher Form per Benachrichtigung. Im Falle einer Positiventscheidung überweisen die zuständigen Behörden die Beträge einmal im Monat im Vorhinein auf das von Ihnen festgelegte Bankkonto.

Grundvoraussetzungen

Eine Mietzuschuss (Wohngeld für Mieter) kann Ihnen bei geringer Einkommensquote, z.B. unter 956,00 â' ¬ net für Einzelperson, und ohne andere Sozialvergünstigung gewährt werden. Ich habe einen Mietzinsnachlass bekommen: Egal ob und in welcher Höhe Wohnnutzen in Anspruch zu nehmen ist, hängt von drei Gesichtspunkten ab: Die Gesamteinnahmen sind die Summen der jährlichen Einkünfte der Haushaltsmitglieder abzüglich und Abzugsbeträge.

Mit der Mietzulage wird die Pacht ohne Heizkostenzuschuss gewährt. Es wird keine Wohnbeihilfe gezahlt für: Nicht wohnungswirtschaftlich begünstigt: Was für Dokumente brauche ich? Für Die Genehmigung der Wohnbeihilfe muss schriftlich auf dem offiziellen Formular eingereicht werden. Entsprechende Dokumente können Sie nachreichen. Informell abgegebene Anträge sind nur rechtzeitig gültig, ein formelles Gesuch muss später eingereicht werden.

Die Bewerbung und die Dokumente können persönlich, per Briefpost oder per E-Mail gescannt werden (Unterschrift nicht vergessen). Ein neuer Wohngeldantrag kann zwei Monaten vor Ende der Bewilligungsfrist eingebracht werden. Der Wohngeldzuschuss wird ab dem Zeitpunkt des Antragseingangs an frühestens gewährt. Jänner 2016 in Kraft getreten ist, sowie der Datenabgleich führen noch zu klaren Bearbeitungs- und Verwertungszeiten.

Der Haushaltsvorstand ist die anspruchsberechtigte Personen. Jährliches Einkommen im Sinn des Wohnbaufördergesetzes ist die Addition der positive Einkünfte (Bruttokosten für Werbung) gemäÃ?  2 Abs. 1 und 2 des Einkommenssteuergesetzes zuzüglich der Einkommen nach  14 Abs. 2 Wohnbauförderungsgesetz abzüglich von Abzugsbeträge für und Sozialversicherungsbeiträge von jedem Haushaltmitglied. Beantragen Sie in einer anderen Kommune oder in einem anderen Bundesstaat eine Wohnbeihilfe, fordert die Behörde zuständige in der Regel den Antrag auf eine Zuwendungsbescheinigung.

Dieser wird dann auf Antrag von der Wohngeldkasse des früheren Wohnortes ausgestellt. Dadurch soll abgeprüft werden, ob und bis wann Wohnbeihilfe ausbezahlt wurde.

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