Wohngemeinschaften für ältere menschen

Bei Wohngemeinschaften mit Senioren

Seniorenwohnungen Angebote für Wohngemeinschaften (Betreutes Wohnen) für mehrere Senioren in einer Wohnung. Die Seniorenwohnung: Eine weitere Form des betreuten Wohnens. Hier finden Sie die richtige Seniorenwohngemeinschaft in Ihrer Region. Das Zusammenleben in Seniorenwohngemeinschaften ist für viele ältere Menschen eine attraktive Idee. Generationsübergreifend ist die Wohngemeinschaft ideal für Familien, Alleinerziehende und Senioren.

Bei Wohngemeinschaften mit SeniorInnen

Erfolgreich in Zürich: Die Studierenden leben mit den Älteren zusammen und leben billig gegen Hausarbeiten. Der Enthusiasmus ist in der Schweiz noch begrenzt, meint sie auf " derbund. In einem neuen Vorhaben sollen Groß und Klein zusammengebracht werden. Der Grundsatz ist einfach: Die Studierenden leben mit Älteren, die ein freies Quartier in ihrer Ferienwohnung oder ihrem Einfamilienhaus haben.

Im Gegenzug zahlen die Studenten keine klassischen Mieten, sondern unterstützen den Hausrat. Die Initiative "Housing for Help" wurde von der Studierendenschaft der Uni Bern ausgelobt. Bereits seit Jahresbeginn können Seniorinnen und Senioren kostenlos ein Hotelzimmer auf der Startseite der Stiftung inserieren.

Andererseits würden ältere Menschen in ihrem Bemühen, unabhängig zu sein, gefördert. Im Jahr 2013 hatte SP-Stadträtin Dr. med. Rithy Tschheng bereits einen Antrag auf einen städtischen Austausch für das Vorhaben gestellt. Zuvor hatte die Stadtverwaltung für Erziehung, soziale Angelegenheiten und Verkehr (BSS) einen Fragenkatalog an 177 ältere Menschen in Bern geschickt, um die Annahme des Projektes zu überprüfen.

"Bei der Evaluierung zeigte sich, dass viele das Vorhaben gut finden", sagt sie. "Doch nur wenige Ältere konnten sich einen Schüler vorstellen." Die Hauptargumente gegen die Annahme von Studenten: zu kleine Unterkünfte. In der Tat wohnen 76% der Singles über 70 und 55% der Paare gleichen Alters in der Hansestadt in Appartements mit höchstens drei Räumen.

In den Universitätsstädten Deutschlands wurde das Konzept "Housing for Help" entwickelt. Seit 2009 betreut Pro Sensectute Canton Zurich das Projekt. Seitdem wurden 80 Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften gebildet. Diese Position wird von Älteren und Jugendlichen begrüßt, sagt er. "Interessenten werden von uns individuell beraten." Anders in Bern: Pro Señectute Berner will kein Partner von "Wohnen für Hilfe" werden.

"Das ist eine große Bereicherung für mich." Aber es gibt eine zu kleine Gruppe in der Berner Innenstadt. Der hohe Betriebsaufwand für einen Austausch war nicht zu verantworten. Zudem hatte die Hansestadt einen Symbolbeitrag von 3'000 Francs für die Werbung und den Flyerdruck geleistet. Das Bekenntnis der Hansestadt und der Stiftung sieht er als das "Beste", um "etwas zu bewegen".

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