Wohnsituation in Deutschland

Wohnungssituation in Deutschland

Vor allem in den großen Städten ist der Wohnraum nie groß genug und man versucht ihn irgendwie zu erweitern. Ältere Menschen leben meist in einem Privathaushalt. Verbesserung der Wohnsituation in den neun Bezirken des Bezirks. Schulden sowie die Ausstattung und Wohnsituation der Haushalte in Deutschland. Zahlreiche Flüchtlinge brauchen eine Unterkunft.

id="Immobilien_in_Deutschland">Immobilien in Deutschland

Gemeinsam mit den Eigentümern von Eigentums- und Wohngebäuden sind damit rund 43% in den eigenen vier Wände unterzubringen. Zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es deutliche Unterschiede: Im Ostteil sind es nur 23% und im Westteil sind es 30%. Im Saarland ist die Eigentumsquote am größten (63 Prozent) und in Berlin am geringsten (fast 16 Prozent).

In Deutschland wurden bisher rund 19 Mio. Wohnungen mit steigendem Trend gezählt (Quelle: Statistikportal.de). Die Aufwertung ist ein wichtiges Problem im Hinblick auf die aktuelle Wohnsituation in Deutschland. Das ist die Neustrukturierung einer Großstadt so, dass die ärmeren und die reicheren Bewohner wandern, so dass sich ganze Stadtteile nachhaltig umziehen.

Jährlich wollen rund 100.000 Menschen nach München umziehen, rund 100.000 Menschen tauschen ihren Wohnort innerhalb der Landeshauptstadt. Zum Beispiel der Abbruch von Wohnhäusern aus dem Jahr 1864 im Münchener Bezirk West zu Gunsten eines sechsgeschossigen Hauses oder der Abbruch von Wohnhäusern für mehrgeschossige Wohnanlagen, die für rund achttausend EUR pro qm angemietet werden.

Auch die Fläche für Wohnbauten nahm zwischen 1995 und 2011 um 13% zu und erreichte 2011 1,6 Millionen ha. Mit einer Einwohnerdichte von 4.340 Einwohner pro qkm ist München nach wie vor die teurere Metropole Deutschlands. Wer eine neue Ferienwohnung in München anmieten will, muss durchschnittlich 15,24 Euro/qm bezahlen, in Stuttgart und Frankfurt am Main sind es über 12 Cent.

Die durchschnittliche Mietsumme beträgt in Hamburg 930 EUR, das durchschnittliche Einkommen 1.950 EUR, so dass 47 % der Einnahmen auf die Vermietung entfallen. Das sind in Berlin rund 45 Prozent. In Sachsen und Sachsen-Anhalt ist die Situation anders: Die Bewohner haben ein Durchschnittsgehalt von 1.450 EUR, müssen aber nur eine Grundmiete von 380 EUR aufbringen.

Als Mietaufwand werden höchstens 30 vom Hundert der Einnahmen vorgeschlagen, wobei die Werte je nach Land und Ort sehr unterschiedlich sind. Besonders bei privaten Wohngebäuden ist es sinnvoll, wenn sie mit Weitsicht konzipiert sind und zumindest 20 v. H. des Kauf- oder Konstruktionspreises selbst decken können. Die Immobilienpreise in Deutschland betragen derzeit durchschnittlich 121,77 EUR pro qm, die Kaufpreise für Baugrundstücke 98,61 EUR pro qm.

Vor allem in den großen Städten sind die Bodenpreise jedoch deutlich gestiegen, wobei die Kunden in Hamburg inzwischen über 400 und in München 1.200 EUR zahlt. In Baden-Württemberg und Bayern betragen die Kosten für den Bau von Einfamilienhäusern nach Berechnung des Bundesamts für Statistik 1.300 bis 1.500 EUR, während sie in Bremen nur rund 1000 EUR pro qm betragen.

Jeder, der den günstigen Leitzinssatz ausnutzt, kann sich noch für einen neuen Bau entschließen, bevor die Ausgaben aufgrund steigender Zinsen und begrenzter Platzverhältnisse wieder steigen. Ist die gewählte Frist zu kurz und die Rückzahlungsquote zu niedrig, sind die Ausgaben möglicherweise noch nicht amortisiert und die Folgefinanzierung kann sich für Sie je nach Zeitaufwand als sehr teuer erweisen.

Aber während der Bauzeit müssen Sie nicht nur die Baukosten, sondern auch die laufende Pacht und die Wohnkosten Ihrer ganzen Gastfamilie aufbringen. Bei zu hohen Rückzahlungsraten müssen Sie unter Umständen auf viel Geld sparen, da die Betriebskosten die letzte Restmenge Ihres Geldes aufbrauchen. Eine Empfehlung ist, jeden Monat einen Cent pro qm Wohnraum einzusparen, damit sich im Lauf der Jahre ein sinnvolles Kissen entwickeln kann.

Reparatur- und Instandhaltungskosten gehen zu Lasten des Vermieters und Eigentümers. Es handelt sich dabei nicht um um umlagefähige Neben- oder Unterhaltskosten, da sie durch besondere Umstände wie Verschleiß, Überalterung oder Bewitterung verursacht werden. Kleinere und kosmetische Ausbesserungen können an den Pächter weitergegeben werden, wenn der Mietvertrag eine einwandfreie Ausgestaltung hat.

In den wenigsten Ausnahmefällen ist die komplette Sanierung der Ferienwohnung allein vom Vermieter zu übernehmen. Im Prinzip muss der Bewohner nicht mehr kosmetische Reparaturen vornehmen, als er gewohnt hat, und Details von drei bis sieben Jahren Sanierung von Bädern, Schlafzimmern, Gängen und Wohnzimmern sind nur wirksam, wenn der Mietvertrag keine festen Termine enthält.

Eine Energiemodernisierung muss vom Nutzer toleriert werden, wenn sie nicht unter die "unzumutbare Härte" fällt und der Eigentümer die anfallenden Ausgaben an den Nutzer weitergeben kann, z.B. durch eine Anhebung der Jahresmiete um elf Prozentpunkte. Dass durch die energische Reorganisation tatsächlich Energie eingespart wird, muss der Hausherr beweisen.

Ab 2014 sind auch Eigentümer dazu angehalten, einen Energiepass vorzuweisen oder auszustellen, damit sich Interessenten und Nutzer ein Bild von der Immobilie machen können. Derzeit können sich die Bewohner jedoch darüber erfreuen, dass die Strompreise teilweise um bis zu 3,9 Prozentpunkte nachgeben. Die Heiz- und Elektrizitätskosten sind Teil der "zweiten Miete", die von den Mietern durch Energiesparmaßnahmen wie neue Geschirrspüler, Kühlgeräte oder Energiespargeräte wirksam reduziert werden kann.

Ab einer Preiserhöhung von zehn Prozentpunkten muss der Anbieter nachvollziehbar begründen und mit 50 Prozentpunkten nachweisen, dass er kein billigeres Gebot erhalten konnte. Mehrkosten kann der Hausherr an den Pächter weitergeben. Dazu gehören zum Beispiel Grundstückssteuer, Wasserverbrauchskosten, Abwassergebühren, Heizkosten, aber auch Abfallentsorgung, Pflege des Gartens oder die laufenden Waschmaschinen.

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