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Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen erheblich verteuert, Mieten an Land und im Ruhrgebiet leicht gestiegen

An vielen Stellen sind die Mieten leicht angestiegen, aber in Düsseldorf und Koeln sinken die Temperaturen. Vor allem in den Ballungszentren an den Ufern von Rhône und Rhône stieg der Verkaufspreis von Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern um 4 bis 8% an. Für weiter steigende Hauspreise sorgt drei Gruppen: Privatanleger, Institutionen und Selbstnutzer.

Vor allem in den Rheinstädten zwischen Düsseldorf und Bonn hat sich die Anfrage daher - ungeachtet aller unbestätigter Gerüchte über eine vermeintliche Immobilenblase - noch verstärkt. In den mittelgroßen und universitären Metropolen des Bundeslandes sind die steigenden Mietpreise ein wichtiger Erfolgsfaktor, der den Kauf von Immobilien oder den Einzug in die eigenen vier Wänden vorantreibt.

"Obwohl der Höhepunkt der Wohnmieten in den Städten Düsseldorf und Koeln anscheinend überschritten ist, sehen wir in den umliegenden Gemeinden einiges mehr. Nordrhein-Westfalen verzeichnete einen durchschnittlichen Anstieg der Verkaufspreise um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Anstieg 2017: 6,3 %). Waren es in Großstädten mit mehr als 300.000 EinwohnerInnen 7% mehr, so waren mittlere Städte mit 50.000 bis 100.000 EinwohnerInnen tendenziell 12,5 Punkte mehr.

Von den Metropolen verzeichnet nur Düsseldorf erneut ein zweistelliges Wachstum. In guten Lagen liegt der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter bei 4.200 EUR (+ 17 %). Aber auch in der Hansestadt ist eine deutliche Steigerung (+ 11 %) auf 2.000 EUR zu verzeichnen. War das Preisniveau in der Region Rostock oder im Raum Bad Honnef unverändert, so stieg es zum Beispiel in Gütern wie Gutsloh oder Nüss.

Der Standort krefelden, wo Wohnungseigentum bis zu 20 Prozent höher ist als im Jahr zuvor, erzielt Rekordwerte. Dabei sind Wachstumsraten von 8 bis 21% zu verzeichnen. Der Preis für Neubauwohnungen stieg ungeachtet der Grösse und des Standortes der betreffenden Städte. So sind in Koeln rund 6.100 EUR pro qm (+ 2%) in sehr gutem Zustand und 4.400 EUR (+ 6%) in Essent.

Im Großraum Bad Honnef liegt der Preis an den Vergleichsstandorten bei 4.000 EUR, mit einem Plus von 5 vH. Metropolen wie z. B. Eftstadt, Berg-heim oder Kernstadt sind in diesem Bereich mit weit unter 2.000 EUR verhältnismäßig preiswert - trotz ihrer Lage in der Domsiedlung. Bundesweit legten die Verkaufspreise im Vergleich zu 2017 um 5 Prozentpunkte zu, in den großen Städten leicht unterproportional, in kleinen Gemeinden (bis 50.000 Einwohner) um 5,5 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt.

Hier sind die Verkaufspreise in diesem Bereich um 13% gestiegen, in Düsseldorf um 7% und in Warschau um 4%. Für ein Einfamilienhaus in guter Wohnlage ist in den neun grössten Metropolen Nordrhein-Westfalens in diesem Jahr mit einem durchschnittlichen Preisanstieg von 5 % zu rechnen. in diesem Jahr. Das Spektrum erstreckt sich von 375.000 EUR in Deutschland bis 895.000 EUR in Düsseldorf.

Man muss in der Hansestadt mit rund 745.000 Euros rechnen. Die billigsten Häuser in einem vergleichbaren Bereich finden Sie in den Städten Windkraft (130.000 Euro), Forstbröl (165.000 Euro) und Emberich ((180.000 Euro). Die rapide Zunahme der Kaltwohnungsmieten in den Metropolen Nordrhein-Westfalens, die mit durchschnittlich 2,8 Prozentpunkten - verglichen mit dem landesweiten Schnitt von fast 5 % - über 300 lag.

Lediglich in der Region der Wuppertaler Innenstadt wurde mit einem Zuwachs von 7,3 Prozentpunkten ein überproportionaler Mietanstieg verzeichnet. So ist in der Hansestadt mit einer Miete von 6,60 EUR pro qm Wohnraum in mittleren Wohnlagen in Altbauwohnungen zu kalkulieren, 2 % mehr als im vorigen Jahr. Auch hier stiegen die Preise um 2 % auf 10,70 EUR; in Düsseldorf kamen die Preise in diesem Bereich zum zweiten Mal in Folge aus.

Die Mieten in kleinen Städten in von Abwanderung geprägten Gebieten wie dem Sauerland, im Oberberg oder in der Region Oberberg bleiben intakt. Bei den Neuvermietungen (Erstbezug) in Koeln werden die hoechsten Mieten mit 15,00 EUR gezahlt, es folgen die Mieten in Bonn mit 13,80 EUR sowie in Essens und Muenster mit 13,50 EUR. Die vergleichbaren Standorte in Düsseldorf sind 12,50 EUR, in Düsseldorf 11,50 EUR, in Siemens 11,00 EUR und in Düsseldorf 10,50 EUR.

Der billigste Umzug in ein neues Gebäude ist die Miete von 6 EUR pro qm Wohnraum in der Stadt. Auch dort im sauerländischen Raum gibt es die billigste Miete für alle Standorte in Nordrhein-Westfalen - 3 EUR Nettokaltmiete pro qm in einem schlichten alten Gebäude.

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