Wohnung von der Stadt Bekommen

"Wir können keine Hilfe von der Stadt bekommen."

Die Bereitstellung von Sozialwohnungen unterstützt Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens keinen Platz auf dem freien Wohnungsmarkt finden. Sie sollten auch die Möglichkeit haben, einen ihren Bedürfnissen entsprechenden Lebensraum zu erhalten. Die Hauptaufgabe der Wohnungsvermittlung besteht in erster Linie darin, bei der Suche nach einer geförderten Wohnung zu helfen. Die Beantragung einer Wohnbaugenehmigung (WBS) kann mit einem gleichzeitigen Antrag auf Vermittlung einer geförderten Wohnung kombiniert werden. Die Wohnfläche ist daher bei weitem nicht ausreichend.

"Wir können keine Unterstützung von der Stadt bekommen."

Der Baukomplex Hanibal ll in Dortmund-Dorstfeld wurde vor drei Wochen wegen Feuergefahr von der Stadt befreit. Doch die Stadt bietet keine glaubwürdige Lösung und schon gar nicht der Inhaber der Stadt. Knapp 800 Einwohner mussten am 21. September ihre Häuser auf einmal räumen. Diese von der Stadt Düsseldorf organisierte Kampagne war für viele eine Ueberraschung.

Der Bauherr, das Berliner Immobilienunternehmen Intown, hat den Baukomplex seit Jahren nicht auf den neusten Stand des Brandschutzes bringen können. Ebenso wurde bereits ein weiteres Gebäude von der Firma INTOWN in der Wuppertaler Innenstadt aufgelassen. Interne will nur Gewinne machen. Sie kümmern sich nicht um den Wohnstandard der Mieter - sie kümmern sich nicht einmal darum, dass sie das Leben der Bewohner in Gefahr bringt.

Auch die Stadt Dormund ist daran beteiligt. Warum hat die Stadt nicht früher gehandelt? Für die Mieter war die Information über die Zwangsräumung undurchsichtig. Wann und wo wohnen sie und wann können sie in ihre Wohnung zurückkehren? Dass es um die existenzielle Frage der Menschen geht, wird von der Stadt nicht beachtet. Vielmehr werden die Ursachen auf die Firma International zurückgeführt, die ihrerseits die Stadt Dormund verklagt, dass die Zwangsräumung nicht legal war.

Gefragt ist eine Sofortlösung, die sich nicht an der Stimmung des SPD-Bürgermeisters und den Gewinnen von Internationalität ausrichtet. "Die Menschen sind Menschen, keine Kriminellen." Die Menschen werden von der Stadt missachtet. Sie mussten ihre Wohnung von einem Tag auf den anderen nur mit dem Notwendigsten aufgeben.

Nach Angaben der Stadt gibt es nur noch freie Apartments für etwa 100 Personen, viele davon in den Städten Duisburg oder Gelsenkirchen. Sie sollen bei Bekannten und Angehörigen bleiben. Und wie bringt man seine Schüler zur Uni oder zum Kita? Noch nicht einmal die grundlegendsten Frage, wie man seine Mail bekommt, wurden beantwortet.

In der Stadt gibt es Informationsstellen, aber die meisten sind unbewohnt. Es ist kein Zufall, dass ein Betreffender es wie folgt zusammenfasst: "Hier wird immer darüber gesprochen - wir wollten Tatsachen, wir haben sie nicht bekommen. Der Zorn der Mieter von Hanibal ll ist groß und das zu Recht! Es ist der Stadt nicht gelungen, den Menschen wirklich zu helfen.

Auf der Infoveranstaltung drohen ein Bewohner und 35 andere vor Hanna I. in den Hungerstreit zu gehen. Die Stadt kann mehr, als sie will! Bewohner sollten sofortigen finanziellen Ausgleich für die Lasten der vergangenen Woche erhalten. Die Rechnungsstellung für Mieten, Elektrizität, Erdgas und anderes sollte unverzüglich auszusetzen sein.

Reisen zur Erwerbstätigkeit, zur Berufsschule und zum Kita müssen von der Stadt erstattet werden. In der Stadt muss man sich rasch genug nach alternativem Lebensraum umsehen - denn es gibt genügend freie Stellen in der Stadt. Er muss unverzüglich mit der Reparatur des Hanibal ll beginnen und für Klarheit über seine Lebensdauer sorgen. Der Umweltverschmutzer soll zahlen: Die Firma Inntown.

Dahinter verbirgt sich ein Milliardenfondsexperte mit dem Namen Emir Dayan, der über genügend Kapital verfügt und von vielen zweifelhaften Immobilientransaktionen profitiert hat. Eines macht die Lage um Hanna I. deutlich: Die Gewinnlogik des Kapitals ist dem Grundbedarf an Wohnen gar nachrangig. Die Firma ist eine Immobilienfirma: Es geht ihnen nicht darum, den Menschen eine Wohnung zur Verfügung zu stellen, sondern mit Lebensraum zu verdienen.

Immobiliengesellschaften, die wie die Firma Interown ihren Pflichten nicht entsprechen und nicht erfüllen, sollten nur bei nachgewiesenem Bedarf beschlagnahmt und erstattet werden. Bei Eigentumswohnungen könnten die Mieter, die Stadt und die Mieterverbände entscheiden, welche Modernisierungsmaßnahmen notwendig sind. Dafür müssen wir uns zusammenschließen.

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