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Erste Gemeindestiftung in der Hansestadt - Appartements für jüdische und christliche Menschen

Am 27. Dezember 1848 verhängte die Volksversammlung in Frankfurt den Bundesländern die Durchsetzung der Menschenrechte und damit auch die Gleichberechtigung der jüdischen Bevölkerung. Letztere trat in der Hansestadt am 23. Februar 1849 durch die "Vorläufige Verfügung zur Durchführung des 16 der Grundgesetzgebung des Volkes in Israel" in Kraft. Jetzt konnten auch Jüdinnen und Juden Hamburgs Staatsbürgerschaft erlangen und ihre rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Vorteile nutzen.

Nach der Verabschiedung der Gleichberechtigung in der Hansestadt als eigenständigem Recht konnte sie 1851 nicht wie in den anderen Bundesländern wieder abgeschafft werden. Mit der neuen Hamburgischen Landesverfassung von 1860 wurden erneut geringfügige Veränderungen vorgenommen. Am 23. Februar traf sich eine Reihe von Händlern, Bankern und Wissenschaftlern, darunter Johann R. Warburg, Johann Sebastian J. Warburg, Dr. G ötthold J. SALOMO.

Zu ihrer dauerhaften Ehrung haben sie sich entschlossen, eine eigene gemeinnützige Organisation zu gründen.

Richtschnur waren Religionsgleichheit, Klassengleichheit und Mitspracherecht der Vorstands- und Verbandsmitglieder sowie der Einheimischen. Weil diese Gründung als "Denkmal" oder "Denkmal" der Gleichheit konzipiert war, sollte zunächst Geld von den jüdischen Bürgern eingesammelt werden, bevor die "breite Öffentlichkeit" und damit auch die christlichen Sponsoren eingeladen wurden.

Geplant war, die "mittellosen Schichten in eine bessere, sorgenfreie, würdige Zukunft" zu führen und in der Hansestadt zu erweitern, um "vielleicht allen hilfebedürftigen Hamburgern ein Leben lang eine Wohnung zur Verfügung zu stellen".

Die Namensänderung erfolgte auf Veranlassung des neu gewählten Vorsitzenden der Geschäftsführung, Herrn Dr. Warburg, 25 Jahre später in "Vaterstädtische Stiftung vom Jahre 1876".

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