Wohnung zu Teuer

Ferienwohnung in Teuer

Ist die Wohnung zu teuer. Aufgrund des starken Trends zur Sanierung bestehender Wohnungen in den großen heimischen Städten sind die Preise deutlich gestiegen. Ein Appartement ist nur dann zu teuer, wenn es niemand mehr will. Durch den zukünftigen Ansturm der Studenten werden Wohnungen immer seltener. Auch wer eine Wohnung oder ein Haus kauft, muss Ausgaben für Modernisierungs- oder Umbaumaßnahmen planen.

Wenn eine Wohnung zu teuer ist?

Was sind die Appartements heute für überteuerte Preise! Die Beschwerde ertönt laut durch das ganze Jahr. Vor allem die Menschen in den Billigwohnungen streiten sich über zu kostspielige Unterkünfte. Umgekehrt entspricht der Wohnungspreis dem Wohlstand. Ein Appartement ist nur dann zu teuer, wenn es niemand mehr will.

Sie alle haben so viel Wohnraum, wie sie sich erlauben können. Die Wohnflächen sind in den vergangenen dreißig Jahren von rund 30 auf fast 50 qm pro Nasenschwamm angewachsen. Mit nur 40 Quadratmetern pro Person wird jedoch niemand erkrankt. Wenn wir damit zufrieden wären, wäre jede fünfte Wohnung laut Milchrechnung frei.

Die Wohnungsmärkte würden zusammenbrechen. Wir können uns das ganze Geld erlauben. Jeder, der sagt, die Apartments seien zu teuer, weil das ganze Gebiet zu teuer ist, ist in der Arithmetik arm. Die Wehklagen über den einen qm Erde, der in der ganzen Welt pro Sek. hinzugefügt wird, beweisen nur eines: Das ganze Jahr über ist das ganze Jahr über zu blöd.

Sie müssen also nicht an die teueren Appartements denken, sondern an die niedrigen Gehälter. Die ganze Sache wird der Markt des freien Wohnens genannt.

Zuviel Lärm, zu teuer: Jeder zweite Einwohner ist mit seiner Wohnung nicht zufrieden.

Zuviel Klarheit, zu teuer, zu altmodisch: 49% der Schweizern ärgern sich über ihre Lebenssituation. Dies war das Ergebnis einer Untersuchung. Es gibt andere Dinge, die für die Frau wichtig sind als für den Mann. In den eigenen vier Wänden fühlt man sich in der Schweiz nicht wirklich wohl. 15% der befragten Personen ärgern sich über zu dünne Wände, die zu viel Lärm durchlässt.

12% der Schweizern ist ihre Wohnung einfach zu teuer. Aber auch viele Eidgenossen ("11 Prozent") ärgern sich über veraltetes und unmodernes Equipment. 10 Prozentpunkte der Fragenden beklagten sich über Platzmangel oder mangelhafte räumliche Gegebenheiten. Doch auch ein fehlendes Dach (7 Prozent), ein Lift (5 Prozent) oder die widrige Situation (6 Prozent) erhöhen die Euphorie.

Auffallend ist, dass der Studie zufolge die Unzufriedenheit der Frau größer ist als die der anderen. Beispielsweise klagen nur 47% aller Menschen in der Schweiz über ihr Zuhause, während 51% der Schweizerin klagen. Der Hörverlust stört die Frau (17 Prozent) mehr als die Frau (12 Prozent). Nur ein fehlender Aufzug und ein schlechter Lebensraum verärgern die Menschen ein wenig mehr.

Die Zufriedenheit von Angehörigen mit Kind ist mit 51% signifikant geringer als die von Alleinstehenden (45%). Viel öfter klagen Angehörige über die überholte Einrichtung und Grösse ihrer Häuser. Bei Paaren mit Kind ist es weniger wahrscheinlich, dass sie durch die Taubheit ihres Hauses gestört werden - was wahrscheinlich an der Art der Dinge liegen mag, da es bei ihnen sowieso nie wirklich still ist.

Es ist auch klar, dass die Schweiz im hohen Lebensalter erholter wird. Die über 60-Jährigen beklagen sich kaum, während die Schweiz (64 Prozent) zwischen 18 und 39 Jahren besonders mit ihrem Zuhause nicht zufrieden ist. Das Einzige, was die Ältere stärker beunruhigt als die Junge ist, dass es im Hause keinen Mitfahrstuhl gibt.

Gegenwärtig haben die Schweizer Hausbesitzer zunehmende Schwierigkeiten, ihre Wohnung zu verkaufen - die Leerstandsrate ist immens. Setzt sich der Abwärtstrend zu Stagnation oder Mietrückgang jedoch fort, geht die Untersuchung von steigenden Umzugsraten aus. Die unzufriedenen Bewohner, die vorher ausziehen wollten, es sich aber nicht erlauben konnten, konnten dann mehr über den Umzug aus der ungeeigneten Wohnung denken.

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