Wohnungsvermietung

Apartmentvermietung

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Apartmentvermietung

Ein nachhaltiger sozialer Mix in der Kooperative basiert auf wenigen Regelungen, die keine zu starren Vorgaben machen: Mischung nach Lebensalter und Lebensphasen: Bei den einzelnen Wohnungsarten wird ein ausgewogener Altersmix bei der Vermietung anstrebt. Mischen für das Einkommen: Es wird eine weite Verbreitung nach Einnahmen anstreben. Günstigere Wohnungen eines Typs sind für einkommensschwache Wohnungen vorbestimmt.

Die benachteiligten Bevölkerungsgruppen sollten den sozialen Mix komplementär, aber nicht primär gestalten. Innerbetriebliche Wohnortwechsel: Innerbetriebliche Wohnortwechsel werden unterstützt, besonders wenn sich die Zahl der weiblichen Einwohner oder die Notwendigkeit aufgrund einer neuen Phase des Lebens ändert. Damit sollen die Vermietungsgrundsätze nachhaltig gesichert werden. Der Vermietungsausschuss kontrolliert die Vermischung nachhaltig im Sinn einer kontinuierlichen Überwachung.

Zielsetzung der Kooperative ist es, einen sozialen Mix aus Lebensphase und Ertrag bzw. Kapital bei der Besetzung der Wohnungen zu erwirtschaften. Bei der Vermietung werden einige wenige Regelungen zugrunde gelegt, die keine starren Entwicklungen vorschreiben, aber trotzdem für einen ausgewogenen Mix sorgen sollen. Zu diesem Zweck wurden Belegungsregeln aufgestellt und ein Solidaritätsfond für weibliche Mieter mit geringen Finanzmitteln eingerichte.

Um die soziale Vermischung zu gewährleisten, werden die Wohnungen nach den im Mietrecht festgelegten Prinzipien vermietet: Im Rahmen einer Kooperation mit der Wohnstiftung werden fünf Wohnungen an Mieter vergeben, die auf dem Immobilienmarkt nachteilig sind. Ökologische Tragfähigkeit ist ein wichtiger Aspekt bei der Vermietung: Es ist wichtig, die Ressourcen zu erhalten und das Haus so eng wie möglich zu nützen.

Aus diesem Grund gilt für die Wohnungen eine Mindestbelegungsregelung, die eine durchschnittliche Wohnfläche von max. 35 m pro Kopf (inkl. Gemeinschaftsflächen) zulässt. Prinzipiell muss die Zahl der Einzelzimmer in einer Wohnung der Zahl der in der Wohnung lebenden Menschen entspricht. Wenn die Personenzahl kleiner ist als die Zahl der Einzelzimmer, ist die Wohnung unterbesetzt. Die Mieter von WGs werden bei der Suche nach neuen Mitbewohnern aufgefordert, möglichst auf den Mischspiegel zu achten.

Ist eine Wohnung länger als vier Monate nicht belegt, muss ein erfolgsabhängiger Mietenzuschlag gezahlt werden. Bei Wohnstudios, Pendlern etc. gilt zusätzlich die ausführliche Regelung in den Mietbestimmungen. Die Einkommensgrenzen für Bewohner von Sozialwohnungen gelten: Nähere Angaben finden Sie im Factsheet "Anforderungen an die Mieter" der Wohnbauförderungsstelle des Kantons.

Bei der Vermietung der Wohnungen bemüht sich die Kooperative um einen sozialen Mix aus Ertrag und Vermöge.

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