Wülfingen Elze

Die Wülfinger Elze

Im Pflegeheim Haus Wülfingen in Elze bei Hildesheim haben wir uns auf verschiedene Pflege- und Betreuungskonzepte spezialisiert. Am Rittergut in Elze befinden sich das Herrenhaus, die Zehntscheune und die Ölmühle. Mieten oder kaufen Sie Immobilien in Elze Wülfingen. Das ruhig gelegene, gut geschnittene Appartement liegt im schönen Stadtteil Wülfingen in Elze. In Wülfingen wird ein neuer Pfarrgemeinderat eingeführt /.

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Die Wülfingen (Betonung der ersten Silbe), früher: Wlüinge, ist ein Ortsteil der Gemeinde Elze im westlichen Teil des Regierungsbezirks Hamburg in der Mitte der Hauptstadtregion Niedersachsen-Nord. Wülfingen befindet sich am Rand der Hannoverschen Landesgrenze an der B3 im Vogtland.

Umherliegend, Finger werfen: Die archäologischen Funde[4] in der Feldmarke Wülfingen deuten darauf hin, dass das Areal um Wülfingen erst seit der Neuzeit bebaut war. Hausgrundrisse und Keramik[5] aus der Römerzeit (ca. 1 bis 375 n. Chr.) 200 m n. Chr. im Schotterabbaugebiet am Maurenweg und Münzfunde[6] aus der Römerzeit; weitere Fundstücke von Gebeinen und Sumpfeichen in der Schottergrube....

Über Wülfingen blickt man nach Westen zum Österberg. Die Abbildung ist Wülfingen in der Einteilung von vorne nach hinten, die Bahnbrücke über die Leinen, "ganz im Hintergrund der Osterberg". Feuchtgebiet im Seenland Wülfingen. Die Dörfer Hardlingsen und Wülfingen nahe der "Alten Heerstraße" wurden auf sanften Hügeln über den Hallern und der Leinen errichtet.

Der Zugang zur "Alten Heerstraße" wurde von Wülfingen über den "Holzweg" zum Hohlsweg an der "Helle", durch die die "Alte Heerstraße" führte, und von Haringsen über die "Hardingser Straße" hergestellt. 1909 erwarb die Gemeinde Hildesheim ein 125.000 m großes Grundstück im Landkreis Poppenburg zu einem Vorzugspreis.

1955 wurde Wülfingen eine Trinkwasserleitung übergeben; das Wasser muss nun abbezahlt werden. Wülfingen wird auf Gemeindeebene durch den Stadtrat von Elze vertretet. Die Pfarrei war bis zur Scheidung von Gemeinde und Land für die Aufgabe des Standesamts und der Hochschule verantwortlich. Nach der Wülfinger Reformationszeit am 16. 4. 1543 und der evangelisch-lutherischen Wülfinger Gemeinde wurde die Wülfinger Grundschule 1543 in Wülfingen errichtet.

Die Pfarrei Wülfingen hatte bis 1924 einen eigenen Pfarrer. Die Pfarreien Wülfingen und die Pfarreien Wülfingen wurden dann als eigenständige Pfarreien unter einem einheitlichen Pfarrbüro vereint. Rechtssitz des Gemeindeamtes war Wülfingen. Die Pfarrerresidenz war zunächst in Wülfingen und seit 1947 in Danzig. Der Pfarrverein der Gemeinden Wülfingen und Aachen wurde mit Wirksamkeit zum Stichtag des Jahres 2010 von der Evangelisch-Lutherischen Kirche Hannover aufgelöst.

23] Seitdem ist die evangelische Gemeinde Wülfingen Teil des Pfarramtes I Mele in Elze. Von der Pfarrgemeinde werden die evangelischen Gemeinden Sehlde, Wülfingen und Wülfingen beliefert. In Wülfingen wird die Gemeinde nach wie vor von einem eigenen Pfarrgemeinderat geführt, der auch für die Friedhofsadministration von Wülfingen zuständig ist. Nach der Wülfinger Reformationszeit wurde im Unterschied zu den Wülfinger Schulen eine deutsche Sprachschule eingerichtet, so dass jeder die Möglichkeit hatte, die deutsche Sprachkenntnisse zu erwerben und die deutsche Luther-Bibel zu studieren.

Jahrhundert wurde die Waldorfschule von der evangelischen Pfarrei Wülfingen betrieben. Die Lehrerin war sowohl Küsterin als auch Organistin aus Wülfingen. 1935 errichtete die Stadtverwaltung Wülfingen ihre neue Schulanlage auf dem Gelände zwischen dem Gräberfeld und der "Klappe". Nach dem Umzug der Stadtverwaltung von Wülfingen in die Stadtschule Elze konnte der Kirchenrat das Schulhaus 1984 von der Stadtverwaltung Elze kaufen und als Pfarrhaus und Sakristeihaus nützen.

In den Jahren 1970 bis 1985 mietete die Pfarrei Räumlichkeiten der Multifunktionshalle in Wülfingen als Archiv-, Pfarramt- und Klassenzimmer für Konfirmandinnen im Auftrag der Gemeinde Elze. Mitten auf dem Friedhof steht die evangelisch-lutherische Frauenkirche von Wülfingen. Das erste Gotteshaus war die 1290 erbaute Romanikkirche der Gönnerfamilie Boccia.

Im Glockenturm, neben der 1510er Klingel, stehen drei Klingeln von 1952 in der Melodiefolge b-des-es-f und die markante Klingel von 1592. ý Erinnerungstafel für die im Ersten Weltkrieg Getöteten und Vermißten an der Südwand des Wülfinger Kirchturmes. Es befand sich im Nordwesten von Wülfingen und im Süden von Haller[28] im südöstlichen Teil des Hoeben-Geländes am westlichen Rand des Rothenbleek-Geländes und am nordöstlichen Rand des Strengenfeld-Geländes nahe der Alte Bundeswehrstraße von Hannover nach Kassel.

In Wülfingen ließen sich die ehemaligen Hardingsener nieder und bauten dort fünf Milchviehbetriebe und vier Köcherstellen. 31] Nach mittelalterlicher Urkunde wurden bereits 1460 von Wülfingen aus Bauernhöfe in Hardlingen bebaut. Im Gedenken an die Bauern aus Hartingsen, die nach Wülfingen gezogen sind, feierte man in Wülfingen das so genannte Hardingsfest, das jedes Jahr bis 1846 während des Karnevals gefeiert wurde.

Der Landwirt Alfred Warnecke berichtete über die Bedeutung des Festivals und die Geschichte von Hartingsen und den Höfen der damaligen Stadt. 8] Im vierten Quartal des zwanzigsten Jahrhundert haben die Wülfinger Bauern das Hardingsfest wieder einmal als soziales Event gefeiert. Ulla Nettelrodt gründete 1981 die Akkordeon-Gruppe Wülfingen.

Im Jahre 1876 wurde die Wülfinger Freiwilligen- und Freiwilligenarbeitsfeuerwehr ins Leben gerufen. 1933 wurde der Wülfinger Heimbund auf Anregung von Alfred Warnecke ins Leben gerufen. Dem Land-Frauenverband Wülfingen has members in Wülfingen, Sorsum, Wittenburg and Sorsum. Die Firma Wülfingen wurde im Jahre 1923 in Wülfingen geboren. Erster Präsident des Vereins ist Jörg Fasold.

In Wülfingen gründen am 1. Jänner 1876 36 Feuerwehrleute die Ehrenamtliche Werkfeuerwehr Wülfingen. Gemäß den 1933 und 1938 verabschiedeten Brandschutzgesetzen wurde die Werkfeuerwehr als Hilfspolizei der Kommandopolizei unterworfen. Mit dem Kauf von zwölf Handfeuerwehrfahrzeugen TS 8 begann 1934 die motorische Brandbekämpfung im Springe.

Aus vier bestehenden Brandbekämpfungseinheiten wurden 16 Brandbekämpfungseinheiten zusammengesetzt, eine davon wurde die Brandbekämpfungseinheit Hallermundt, bestehend aus den Firmen der Firmen der Firmen Wittenburg, Hallburg, Adensen, Wittenburg, Wülfingen, Alferde u. v. m.. In Wülfingen stand ein TS 8 von der Firma Magic. 1942 wurde die HJ der Berufsfeuerwehr zugeteilt. Aus Wülfingen wurde der Kreis V des Kreises Spring.

Seit 1949 musste die Gemeinschaft den Unterhalt der Werkfeuerwehr uebernehmen. 1951 wurde der Magirus TS 8 durch ein Graff (Elze) LF 8 Feuerwehrfahrzeug abgelöst. Im Jahr 1971 zog die Werkfeuerwehr in die Feuerwache in der Nähe der neuen Mehrzweckshalle. Im Jahr 1977 bekam die Werkfeuerwehr die Tragkraftspritze TS 8 und drei Atemschutzanlagen.

Elze überreichte am 15. November 1993 das neue Feuerwehrfahrzeug LF 8/6 mit Handfeuerwehr, Hinterpumpe, 600 l Wasserbehälter, Leiter, Schläuchen, moderne Hohlstrahlrohre und vier Atemschutzmasken an die Werkfeuerwehr. Mit einem Tag der Offenen Türe wurde im Juli 2001 die neue Feuerwache in der Strasse Im-Teiche in der Region zwischen Osterwald und Leinen um die Orte Wülfingen und Osterwald einweiht.

Schlüter'sche Hofbuchdruckerei, Hannover 1858. G. Lutter: Darstellung der Kommune Wülfingen im Landwirtschaftskreis verband Norderstemmen. Gerstenberg, Hildesheim 1890. Georg Wulbrand von Wülfingen: Die Wülfinger Ziegengeschichte. Göhmann'sche Bücherdruckerei, Hannover 1896 Karl Seifart: Legenden aus Hildesheim. Wülfinger Sagen auf S. 38 Heiner Jürgens, Arnold Nöldeke, Joachim von Welck: Die Kunstdenkmäler des Stadtteils Springe.

Aus der Marienkirche in Wülfingen. Herausgeber: Ev.-luth. Kirchenvorstand Wülfingen. Alfred Warnecke: Aus der Historie der St.-Marien-Kirche in Wülfingen. Herausgeber: Ev.-luth. Kirchenvorstand Wülfingen. Alfred Warnecke: Der "Barchfried" von Wülfingen. Klaus Michael Gäbler: Gemeinde Wülfingen.

Eigenverlag, Wülfingen 1992. S. 117-118. Ernst Wilhelms (Hrsg.): Aus der Dorfgeschichte Wülfingens. Ein Ausschnitt aus diesem Werk ist hier erschienen: Egon Wieckhorst: Wülfingen - ein Dorf i. d. H ildesheimer Lan. Im: Springer Yearbook 2011 für die Hansestadt und den Landkreis Springe. Freunde der Gemeinde Springe e. V., Springe 2011, S. 26-29:

Werner Müller: Denkmäler in der Gemeinde Elze mit den Bezirken Elze, Sehlde, Sorsum, Wittenburg und Wülfingen. Publikationsreihe des Elze-Museums für Heimatkunde Nr. 4 Elze 2000 Werner Müller: Auswahl von Terminen zur Stadtgeschichte der Gemeinde Elze mit den Stadtteilen Elze, Sehlde, Sorsum, Wittenburg, Wülfingen.

Publikationsreihe of the Heimat- und Geschichtsverein Elzeheft 4 Elze, 2nd edition, Ausgabe April 2005 Wolfram Bock von Wülfingen: Neuigkeiten rund um die Thüringer Thüringen. Im: Springer Jahresbuch 2010 für die Gemeinde Springe. Herausgeber by: Förderungverein für die Stadtgeschichte von Springe e. V., Springe 2010, pp. 129-141:

Egon Wieckhorst: Wülfingen - ein Ort in der Region Hildesheim. Im: Springer Yearbook 2011 für die Hansestadt und den Landkreis Springe. Herausgeber by: Förderungverein für die Stadtbefestigung von Springe e. V., Springe 2011, pp. 27-29: Egon Wieckhorst: On the history of the wülfinger tuternphales of 1635 In: Springer Jahrbuch 2015 für die Stadt and den altkreis Springe.

Herausgeber by: Förderungverein für die Stadtgeschichte von Springe e. V., Springe 2015, pp. 100-106: Ziegenmeyer Gasthaus - Gasthof Wülfingen. Im: Springer Jahresbuch 2015 für die Gemeinde Springe. Herausgeber by: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e. V., Springe 2015, pp. 106-112: Bsp. 1.

Feuerwehrfestspiele am 18. und 19. Jun. 2016, 50 Jahre Jugendfeuerwehr Wülfingen. Egon Wieckhorst: Bauen im Ort Wülfingen und die Entwicklung seiner Ansiedlungen. Im: Springer Yearbook 2017 für die Gemeinde Springe.

Herausgeber by: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e. V., Springe 2017, pp. 117-124: Illustriert. Jürgen Huck: Bibliografie für die Einheitsgemeinschaft Elze mit Stichwortverzeichnis. Publikationsreihe des Elze Heimat- und Geschichtsvereins für Elze und alle Ortsteile, Elze, 2000 Karte: "Infanterie-Läger", Lithographisches Institut des Generalstabs 1858 Feldnamenskarten 1:10.000 Blätter 5/2 Luzern des Kreises Hannover und Luzern, Herausgeber: Heinz Weber, Hannover 1986.

Adolf Hoffmann: Erklärungen zur Erdkarte von Preußen und den angrenzenden Bundesländern, 265 Blätter Elze Nr. 2089. Geologisches Landesamt Berlin 1927. 7-10. 11. Geologische Landkarte Hannover 1:100 000, Hannover 1977 und GeoWanderkarte Leinebergland 1:100 000, Hannover (2. Auflage) 1989. Gerd Lüttig: Neue Forschungsergebnisse der Quartärgeologie im Raum Elze.

Hildesheim 2001. 80-81 Nr. 703-714, Karte und Schild 17 Nr. 705. Roland Webersinn: Eine Siedlung der Römerzeit bei Wülfingen an der zentralen Leinen. Neuauflage der dritten Auflage von 1913 im Jahre 1983, Ausgabe 1433 unter der Bezeichnung Volfinga (Nr. Nr. 4 Wülfingen Krs. Springe).

? Jürgen Huck: Die Ziege von Wülfingen. ? Jürgen Huck: Die Ziege von Wülfingen. Verlagshaus der Hahnschen Bücherhandlung Hannover 2000. ISBN 3-7752-5809-4. - Jürgen Huck: Die Böck von Wülfingen. Halbband: Allgemeine und Bockerode-Linie, 2010, etc. - Jürgen Huck: Die Bock von Wülfingen.

Halbband: Elze-Linie, Brunnen und Stammbäume etc. 2010. ? Wasserhaushaltsverordnung zugunsten der Wasserentnahmeanlage des Werkes für Wasser wirtschaften. Ort: Website des Heimatbunds Wülfingen. June 1959, eingesehen am 15. April 2018. Literatur: Kreis Hannover: Geschichte und Gegenwart - Judentum im Kreis Hannover, Seiten 189-192, Hannover 1984. Elly Brockmann: Schreiben aus Lugano vom 12. August 1988 (im Wülfinger Pfarrarchiv).

Namens-, Grenz- und Schlüsselzahlenänderungen für Kommunen, Kreise und Landkreise vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 W. Kohhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 205. Die Bürgermeister der Gemeinde Elze. Ort: Website der Gemeinde Elze. Quellen: Official Church Gazette for the Evangelical Lutheran Church of Hanover No. 7/2011. Egon Wieckhorst: Das Wülfinger Gemeindehaus In: Springer Jahrbuch 2016 für die Stadt und den Standort Springe.

Die Wiedereröffnung des renovierten Denkmals am 18. Juni 2001 für die im Ersten Weltkrieg verstorbenen und verschollenen Wülfinger Bürger. Im: Springer Yearbook 2014 für die Gemeinde Springe. Herausgeber: Förderungverein für die Stadtgeschichte von Springe e. V., Springe 2014, Seiten 138-139. Den Standort entnehmen Sie bitte der Feldnamenskarte 1:10. 000 Blätter 5/2 Luzern des Kreises Hannover, Hannover 1986 und der Landkarte in der Publikation Die Siedlungskammer Aldagsen.

Im: Springer Jahresbuch 2010 für die Gemeinde Springe. FÖRDERVEREIN für die Stadtplanung von Springe e. V., Springe 2010. Pages 62-66. Source:Freiwillige Feuerwehr Wülfingen: 140 Jahre Frewillige Feuerwehr-Wülfingen. Feuerwehrfestspiele am 19. und 21. Juli 2016, 50 Jahre Jugendfeuerwehr Wülfingen. Eigenverlag Wülfingen 2016, siehe S. 36.

Der Mischchor Wülfingen wurde 1924 als Männerchor gegründet. Im Jahre 1958 gab es auch einen Damenchor, der sich 1964 mit dem Männergesangsverein zum Wülfinger Mischchor zusammentat. Zusammen mit den Chöre aus Groß Éscherde (ab 1979), Bethel (ab 1984) und Nord-Stemmen (ab 1989) gründete der Mischchor Wülfingen die noch bis zum 31. März 2013 bestehende Marienberger Sängergemeinschaft.

Die Verabschiedung des Mischchores Wülfingen erfolgte am I. Dez. 2013 in der Wülfinger Stadtkirche. Im Jahr 2014 wurde der Mischchor Wülfingen aufgrund des Alter der Musiker aufgelassen. Gedenkschrift: 140 Jahre Wülfinger Freiwilligenwehr. Feuerwehrfestspiele am 18. und 19. Jun. 2016, 50 Jahre Jugendfeuerwehr Wülfingen.

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