Zukunftswohnen

zukünftiges Leben

In Stuttgarts Stadtteil Weißenhof wird das Leben der Zukunft erforscht. Und wie wollen wir in Zukunft leben? Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Diemelstadt ZUKUNFTSWOHNEN IN BOTTIGHOFEN. Future Housing Weiterentwicklung bestehender Wohnanlagen in Köln. Hier finden Sie die Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten der Genossenschaft Zukunftswohnen in Wallisellen.

Kooperative Zukunftswohnen 2. half of life

Die ZukunftsWohnen GmbH engagiert sich dafür, dass sich Menschen in geeigneten Formen des Wohnens im täglichen Leben als gute Nachbarschaft gegenseitig stützen und sich bei Notfällen mit Leistungen erholen: Sie können sich gegenseitig unterstützen: Partner für Anleger und Objektgruppen von altersgemäßen Eigentumswohnungen mit nachbarschaftlichen Anreizen. Die Administration bei der Implementierung von quartiersbezogenen Betreiberkonzepten zu unterstütz. Für gerontologische Zwecke, wenn spezielle Einrichtungen benötigt werden, z.B. für Menschen mit demenziellen Erkrankungen (z.B. Wohngruppen, Orte für Gerontopsychiatrie, Tagespflege).

Und wie wollen wir in unserer Zeit leben?

Früher, als Jäger nicht als" Twix" bezeichnet wurde und das Regal von billigen Regalen nur in Studentenboxen stand, war das Leben übersichtlich strukturiert: Leben, Arbeit, Einkaufen, Muße - alles geschieht zeitgleich und ist möglich. Und wie soll das "Leben der Zukunft" sein? Die Studie "Home of the Future", die im Juni 2015 veröffentlicht und von der britischen Spezialisten für die Versicherung von Liegenschaften und Kunstwerken, der Stiftung für die Zukunftssicherung in Großbritannien (Future Foundation for Hiscox), erstellt wurde, ist aussagekräftig.

Trend-Forscher in Deuschland, England und England haben 1.000 Menschen ab 18 Jahren befragt, wie sie in 10 Jahren leben werden. Zu guter Letzt erfordert der bis 2030 erwartete Zustrom in die Ballungsräume ein Umdenken: Rund 45.000 neue Einwohner pro Jahr, 13.000 Hamburger. Um neue Lösungsansätze zu erproben, geht die Metropole jetzt in die Offensive über und macht von 2015 bis 2018 30 Mio. EUR im Sonderfonds "Growing City Infrastructure" für die Finanzierung von "experimentellen neuen mehrgeschossigen Wohnhäusern" verfügbar.

Es sollen Impulse für nachhaltigen und wirtschaftlichen Lebensraum gegeben werden, so dass neben sinnvollen, demographisch stabilen und ökologisch sinnvollen Baukonzepten auch Pfade für serielles und modulares Bauen aufzeigt werden. Das Ergebnis sollten keine aufwendigen Muster sein, sondern praxistaugliche Exemplare, damit das "Wohnen der Zukunft" für jedes Budget bezahlbar ist. Eine spannende Herangehensweise in diesem Kontext ist "MAKE CITY", das erste international ausgerichtete Fest für Baukunst und Andersartigkeit, das vor kurzem in Hamburg inszeniert wurde.

Schlussfolgerung: Ein solch intensives Gespräch ist sehr wichtig, damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Verbindungen zwischen Leben, Arbeit, Natur, Kraft und Beweglichkeit besser kennen und darauf basierend zusammen nach Lösungsansätzen Ausschau halten. Im Jahr 2017 soll "MAKE CITY" wieder inszeniert werden. Rummel oder Behaglichkeit - Was sind die Vorteile des vernetzten Wohnens?

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