Zwischenmahlzeiten für Senioren

Snacks für Senioren

Die Essgewohnheiten vieler Senioren lassen viel zu wünschen übrig. Snack, Grießpudding mit Kirschfrüchtetee. Snacks können zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden, um das tägliche Verlangen auszugleichen oder ungesunde Essgewohnheiten zu reduzieren. Die Auswahl als Snack ist also meiner Meinung nach mehr als ausreichend. Vitamine sind ein gefragter Snack!

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Besonders für Ältere ist eine ausgeglichene Diät von großer Bedeutung. Sie brauchen weniger Strom, aber immer noch die gleichen Mengen an Nahrungsmitteln wie in jungem Alter. Wenn es an die altersbedingten Änderungen angepasst ist, ist es auch für Senioren bestens gerüstet. Die Essgewohnheiten vieler Senioren ließen viel zu wünschen übrig. Die meisten Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium, Iod, Zinn werden von den Senioren oft nicht ausreichend aufgenommen.

So sind beispielsweise Rindfleisch, extra natives Mehl und große Buttermengen oft ein Symbol für die Kriegergeneration, die viele Benachteiligungen erlitten hat. Das können für künftige Generation Fastfood und Fertiggerichte sein. Weil jeder es in der Hand hat, durch eine gesundheitsfördernde Art zu wohnen und eine ausgeglichene Nahrung sein ganzes Dasein zu genießen.

Vorraussetzung ist jedoch, dass man sich der physischen Änderungen im hohen Lebensalter bewusst ist, sie annimmt und seine Diät an diese anpasst. Ein wichtiger Wandel für die Ernährungsweise ist die Abnahme des Energieverbrauchs des Menschen mit zunehmendem Lebensalter. Ältere Menschen gehen in der Regel weniger in Bewegung und ihre Muskulatur nimmt ab, ihre Grundbedürfnisse sinken.

Ab dem Alter von vierzig Jahren wird immer weniger Strom verbraucht, ab dem Alter von fünfundzwanzig Jahren sinkt der Energieverbrauch gar dramatisch, und zwar alle zehn Jahre um etwa acht Prozentpunkte. Ein gesunder Senior verbraucht heute deutlich mehr als er verbraucht. Auch wenn immer weniger Strom verbraucht wird, bleiben lebensnotwendige Nährstoffe wie Proteine, Vitamine und Mineralstoffe intakt.

Ältere Menschen sind öfter erkrankt, nehmen in der Regel weniger Tabletten ein und ziehen weniger um, daher wird eine leichte Erhöhung der Eiweißzufuhr angeraten. Der Energieverbrauch mit der Ernährung sollte aus 55-65% Kohlenhydrate, 25-30% Fette und etwa 10-15% Protein bei Menschen über dem Alter von 50 Jahren sein.

D. h. die Nahrung muss wenig Strom, aber viele Inhaltsstoffe haben. Das gilt insbesondere für Gemüsesorten und Früchte, Hülsenfrüchte, magere Milchprodukte, Erdäpfel, Vollkornprodukte, magerer Fische und Wurst. Alle Nahrungsmittel, die Fette, Zucker und Alkohole beinhalten, sind weniger gut verträglich. Eine weitere Ursache für diese Empfehlungen ist die abnehmende Blutzirkulation und Speicherfähigkeit der Haut, sodass ihre Kapazität, mit zunehmendem Lebensalter zu zersetzen, deutlich abnimmt.

Die Tagesdosis an Proteinen liegt bei etwa 70 g bei 15 % der gesamten Energie. Ein Teil des Proteins sollte aus tierischer Nahrung kommen, z.B. fettarme Milchprodukte und magerer Fische oder Fleischerzeugnisse, die andere Seite aus Pflanzenprodukten wie z. B. Erdäpfeln, Hülsenfrüchte und Roggen. Auch die meisten Älteren sollten wesentlich weniger Fette aufsaugen.

Etwa 40 Gramm pro Tag sind genug. Davon kann die Haelfte als Streich- und Speisefett, also Sichtfett, eingesetzt werden. Es ist vorteilhaft, sowohl qualitativ hochstehende pflanzliche Fettsäuren, z.B. Öle, als auch leicht verwertbare Tierfette wie z. B. Butterschmalz zu verzehren. Das sind vor allem Cerealien, Roggenbrot, Gemüse u. dgl..

Ältere Menschen sollten für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme täglich mind. 1,5ltrinken. Hormonale Änderungen während der Menopause reduzieren die Skelettmasse bei der Frau um 35 Prozentpunkte. Doch auch Männer verlieren etwa 12% ihres Knochenmaterials. Werden die Früchte jedoch feingerieben, können sie meist auch roh verzehrt werden.

Frische gepresste Frucht- und Gemüsefruchtsäfte können auch zur Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen bei Kau- und Schluckproblemen beizutragen. Wenn Rohkost oder Früchte nicht gut verträglich sind, kann man sie kurz in etwas Wasser blanchieren oder bissfest dämpfen und evtl. zerkleinern. Manche Ältere tolerieren auch keine Muttermilch. Lässt sich nicht mehr so gut kauen, können kleine Menge geschmortes Gehacktes, Geflügel und vor allem Fische zubereitet werden.

Finanzprobleme können durch den Einkauf von preisgünstigem Gemüse und Obst aus lokalen Anbauflächen, Molkereiprodukten und Roggenbrot gelöst werden. Menschen, die weniger Frischfleisch und Würstchen essen, haben mehr Bargeld. Die Ernährungsempfehlung ist für alle Menschen gedacht, die sich nicht speziell ernähren müssen und dennoch in der Lage sind, sich selbst zu ernähren.

Aber auch bei vielen Krankheiten wie Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck, Fettleibigkeit oder Magersucht. Dies bedeutet, dass ein schonender Einsatz von Fetten, Muskeln, Fleisch, Spirituosen und Zuckern bei allen Krankheiten empfohlen wird, während Gemüsesorten, Früchte, Kartoffeln, Vollkorn und fettreduzierte Molkereiprodukte regelmäßig Bestandteil der Ernährung sein sollten. Insofern weichen die Seniorenempfehlungen nicht von denen der übrigen Bevölkerungsgruppen ab.

Senioren, die sich nicht mehr selbst ernähren können oder nicht wie viele Alleinstehende gekocht haben, können z. B. "Essen auf Rädern" nutzen. Oft fehlt es an rohem Futter, Salaten und frischem Gemüse. Die angebotenen Lebensmittel können durch simple Zusätze ergänzt werden: z.B. Frischobst zum Dessert, rohes Futter als Beikost für Mittag- und Abendessen, Frischkräuter zum Futter und eine ballaststoffreiche Ernährung zum Früh- und Abend.

Fettreduzierte Molkereiprodukte wie Joghurt können mit Snacks eingenommen werden. Oberstes Gebot aller Anstrengungen für eine altersgemäße, ausgeglichene Kost ist es, das Entstehen ernährungsbedingter Erkrankungen zu verhindern oder zu verlangsamen. Fruehstueck: 1st Snack: Mittagessen: 2nd snack: Abendessen:

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